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Gedichte über den Charakter - Seite 107


Die Andern sind böse, doch ich der Lügner

Im Lügenwald der Rügen werden wir uns nie genügen
Werden die Wahrheit immer wieder betrügen
und uns an des Vergänglichem der Vergänglichkeit für kurze Zeit ndvergnügen
Wir werden gescheit im Geist und setzen doch die falschen Züge
Weil wir uns statt friedlich, frei zu fliegen
und durch dunkle enge Gassen prügeln
Wo wir doch nur einen suchen zum verführen
Indem wir ihm unsre Rolle vorführen und uns wünschen, er könnte unsre Selbstwahrnehmung betrüben. Wir wollen uns an ihm in Bestätigung üben doch wie soll diese sich jemals uns einfügen und sich so einmeisseln dass wir jederzeit bereit sind über sie zu verfügen
Nur wir selbst können in unsrem kochenden Wasser schöpfen
Nur wir in unsrer Erde graben
Und nur wir selbst können in unsrem internen Schlammbad wühlen
Wir müssen einfach nur hinfühlen statt wegrennen denn nur das verleiht Flügel
Mit Ihnen schwebst du über allen Köpfen
Wendest Flugverfahren an, mit denen überquerst Du sicher jeden noch so grossen Hügel
Das könn' wir doch alle, wir brauchens' nicht mal üben
Wir müssen uns nur vor Augen führen, was wir wirklich sind, was sind die Dinge die UNS in UNS DRIN IN DER TIEFE berühren
Identifiziere sie und lasse Dich von ihnen führen
Lasse dich beim Meisterleisten dieser von Dir selber und ihnen, die dir dabei dienen zu dem göttlichen, was Du bist erküren
Wir halten hier nix von gehaltlosen Schwüren
Wir fließen frei nach Osten Westen, nach Norden und Süden
Wir sind nicht knitterfrei und uns kannst du nich geradebügeln
Wir stehen meistens allein nicht in vollgepackten Paradeschüben auf den Bühnen
Denn wir wollen bloss in des Glanzes einer Ganzheit ein Themen der Bedeutsamkeit vorführen
Wir wollen aufmerksame Ohren statt Augen auf den Stühlen. Auf die wir vor uns schauen
Wir wollen Leute mit weitem Geistesraum die alles in reiner Form verdauen ohne Nackenschauer und bedauern "was behauptet vorne dieser Clown?!". Einfach bewusstes zuschaun', dem eigenen Gefühl dazu noch leise lauschen und später wenn Du alleine bist werden sich die zwei austauschen
Harte Reflexion kein idiotisches Plauderschen!
Denn bloßes quatschen is so ekelhaft eng
Und das braucht's auch nicht am Anfäng'
Möchte so etwas gar nicht mehr anhäng', denn da muss ich mich einzwäng' und meine kostbare Lebenszeit darauf lenken mit Menschen die während sie geradeaus laufen in Schränke schauen und in Schubladen denken
...(so wie ich hier gerade hehe)

Nach Reflexion ist dem hinzuzufügen. Auch diese Menschen tragen für unser Selbst Entdecken Geschenke. Ich musste erkennen, dass ich mir wohl bloß genüge, wenn ich mich in dem Teilen des reinen Wissens übe, ich mich so damit identifizier, dass ich mich ja wieder selbst belüge, das reine wissen nimmt zwar keinem etwas übel, doch ich möchte doch, dass sich die leid erzeugende Identifikation verkrümelt. Denn sonst ertrink ich in dem Leid so wie ein Kind im See allein ganz ohne Schwimmflügel.
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen


Die Leute werden immer Gründe finden über Dich zu sprechen, wenn sie Dein Leben interessanter empfinden als das Ihre.. Lass Sie nur spielend ihre Energie in Dich investieren.

Ich bin echt
Mein Zuckerguss der enstand nicht auf irgendeinem Großlieferanten Backblech
Ich bin frech, weil ich die Wahrheit einfach aussprech
Und euch wird schlecht weil ihr euch immer weiter hinter euren engzulaufenden Gitterzaun presst
Ihr sucht Schutz und merkt nicht wie er in euch reinfährt dieser Schulbus, weil ihr zu vertieft seid wie ihr eure Haare stutzt UND CRASH
Da darf bloß keines bleiben dass, über die sonst geglättete Haut guckt, denn das erzeugt bloß Groll und Druck
Bei dem, der euer Haar mit seinem Blick verschluckt
Nur noch Haargel statt drauf zu spucken, "Sieh nur Schatzi wie doch die Leute gucken.
Wenn Du die Spucke aus deinem Mund nutzest um Dein Look abzurunden, ja dann werden sie munkeln was treiben sie denn sonst noch die ganzen Stunden dort um dunklen, wenn sie von Sonnenstrahlen bis Sternenfunken ihre Rolladen unten haben und sich von allem abdunkeln. Sind sie krank und am gesunden? Sind sie den lieben Tag betrunken oder haben keinen Frieden mit ihren verschwundenen Hund gefunden. Sind all ihre Geschichten frei erfunden? Haben sie gar keine Firma mit zahlreichen Kunden? Verpesten sie mit Rauch darin etwa ihre Lungen oder sind sie Geiseln und werden zu all der Dunkelheit bloß nur gezwungen?"
Irgendwer ist doch immer da, der sich nährt an fremden Wunden und dem bekunden der Probleme der anderen, dem Umhersummen von diesen und dem verstummen wenn man sie fragt wie ist es bloss gelungen, dass jeder hier spricht von meinem kleinen Furunkel? Es war doch die kleinste leiseste Ameise überhaupt und nun dreht hier erdebebend und Schwerter hebend ein Elefant seine Runden. Ist Dir Dein Verschweigen meines kleinen Leidens etwa nicht gelungen?"




Zu privat? Zu subjektiv wahr? Mir egal. Ich steh zu mir an jedem Tag

Ist es wirklich das richtige sich bloss für die bewusste Entscheidung bewusst zu entscheiden
Ich meine was ist mit den Gefühlen die sich mir in der Tiefe zeigen
Weder möchte ich sie vermeiden, abschneiden oder sie komplett verneinen als richtungsweisende Leiter .
Doch vielleicht muss ich auch bloss lang genug mich dem Licht verschreiben. Bloss die Gefühle und Gedanken wahrnehmen als sich ständig wechselnde Wegbegleiter und trotzdem immer die Liebe wählen. Vielleicht macht mich das heiter, macht mich bereiter und letzen Endes befreiter. Ich weiss egal welchen Weg. Ob ich einen, beide oder den andern ausleben ich kann niemals scheitern. Das ist das bewusste doch vermutlich ist das auch bloss ein Verkleider, ein sein Innerstes nicht Zeiger. Die beiden sind so stark. Halten sie mich vielleicht beide im fest gefangen im Schlaf so wie ein Sarkopharg.
Ziemlich sicher sogar. Egal was ich denk oder sag. Es ist doch Alles nicht wahr. Das einige was wirklich stimmt und auch ewig bleibt und immer da war ist das reine sein in Deinem geist ohne gedenke, Gefühle und Gelaber.
Aber trotz dessen sind die anderen Spektren ja für mich erfahrbar und wäre es wirklich so wunderbar, wenn ich nur noch bin ohne wenn und aber, ohne Spontaes und planbares
Diese extreme und all diese Gedankensysteme, die vielen unzähligen Ideen von Mitteln und Wegen, von Abstufungen all der Möglichkeiten dieser Wege sie sind Fluch und Segen. Doch es ist ja immer so, wenn ich mir was nehme, muss ich etwas dafür abgeben. So ist das Leben und in dem drin hab ich nunmal einen Riesenschädel und muss mit ihm umgehen. Ihn annehmen. Diese Erkenntnis habe ich schon so häufig erlebt. Es ist lustig, wenn man sich vermeintlich die ganze Zeit vorbewegt und dann vor den gleichen doch anscheinend (oder anscheinend nicht) schon für sich bereinigten Fragen steht. Und sich im Endeffekt im Kreise dreht, im Dreieck springt und sich in nem Viereck bewegt. Zeitweise jedoch Unbegrenztheit erlebt wo Alles geht, Alles still steht und gleicherzeit auch schwebt. Bei meinem Problem hier hilft auch kein Gebet. Das einzige was das freilegt ist es wie bereits vorher gelebt, es als Herausforderung zu sehen, nur sind Herausforderungen nicht eigentlich auch irgendwann mal erledigt?
Nein, wahrscheinlich mit diesem Brain nicht und ich bin dankbar mein Schatz, so dankbar dass es Dich gibt. Und ich sag jetzt nicht "untersteh Dich, Dich zu bewegen wie ein Fähnchen im Winde untergehend im Regen, sie jeden Tag teils in Sekundentakt zu ändern deine Regeln, Glaubenssysteme. Ich werd nicht erwähnen zu flehen, ich solle heute keine Wasser prädigen und mich dann morgen in Saft legen, denn das wird aus mir immer entstehen, auch möchte ich nicht Abtragen aus vergangenem erfahren und erleben, weil ich weiss ich bin frei jederzeit zu wählen, ist es ein prägnanter Zug meines Wesens. Es kann nicht stillstehen, ist sich ständig am bewegen, sich nach besseren Lösungen und Ideen am umsehen und ich muss das so hinnehmen. Im Grunde finde ichs so liebenswert, so ehrlich, flexibel, bedacht auf Innovation und einfach das pure Leben selbst, die reine Liebe und deshalb hab ich mich nun erneut entschieden der negativen Bewertung darüber die Stirn zu bieten und es zu akzeptieren und es lächelnd zu betrachten in tiefem Frieden. Denn gerade so bin ich doch im Stande ohne Grenzen und limitierendes zu kreieren. Was habe ich denn Angst zu verlieren. Das Leben hat so viel zu bieten und genau davon bin ich doch der Spiegel. Wieso sollte ich meine Vielfältigen Triebe die in ständig andere Welten und Wahrnehmungen in einer unbeständigen doch meistens Verarbeitungstiefe zensieren. Ich bin einfach frei wie die Tiere. Die auch das tun was sich ihn gerade bietet und komplett spontan in Hingabe reagieren.
Es feste ist doch vergänglich und wo soll ich diesen sich nie verbiegenden denn finden? Wo ist er bloss geblieben? Das sind so vieke Unterschiede, die ich wahrnehmen bei mir und den Menschen die ich kenne, wahrnehme und liebe. Und einerseits verachte ich euch dafür dass ihr so festgefahren seid doch andererseits weiss ich auch dass ihr halt so seid und genau gut in jeder Grobheit sowie jedem Detail. Ich weiss um eure wie um meine Feinheit und unsre Einheit Bescheid und bei einigen weiss ich bereits dass ihr es gar nicht so meint. Es ist egal, ob der Geist frei ist oder der Verstand klein und wer der beiden einen leitet. Fakt ist wir sind Alle vom Einen, wie konnt ich euch nicht leiden oder euch für euer sein was halt gerade so ist und vermutlich auch bleibt, nicht verzeihen. Die meisten sind halt nicht so schnell am gedeihen, vielleicht drehen sie sich dafür auch nicht wie ich im Kreis. Sie stehen einfach eher still und steif und das ist okay. Auch das bringt Sicherheit. Ich verstehe das. Wir können unsre Fähigkeiten ja teilen. Ich geb euch was von meiner Leichtigkeit und der vielfältigen Freiheit die sich durch mich zeigt und ihr verleiht/verleibt mir eure Standhaftigkeit und euer Entscheiden und dann dabei bleiben ein. Helft mir einzustehen, egal ob die Umstände zerreißen. Von eurer Loyalität kann ich mir ne Scheibe abschneiden. Wobei die andere Seite schon während des Schreibens begreift, das kann nicht alles sein. Ganz so einfach sehe ich es leider nicht. Das muss ich vernein, denn auch ich kann mich entscheiden und wenn man wachsen möchte, muss man dann nicht auch loslassen, wenn einem etwas nicht mehr reicht. Was bringt erzwungenes zusammenbleiben, wenn man sich bloss leidet. Deshalb will ich lieber frei bleiben und mich für Unbeständigkeit entscheiden beziehungsweise auch gern dafür zu bleiben doch bloß so lange es was bringt für beide oder zumindest für einen.
Ach wir sind doch alle die Gleichen auf teilweise unterschiedliche Weisen. Alle frei und doch in Stein gemeißelt auf jeder unserer Erdenreisen in denen wir begreifen, was es heißt zu reifen, zu gedeihen, zu lernen zu leiten, zu erfahren und Andre unterweisen und uns selber zu leiten um andren das zu zeigen. So ist es, soll es sein und so wird es auch bleiben, bis ich mich wieder für eine anderer Meinung entscheide hahaha. Ich hab so Gegensätzliche, widersprüchliche Anteile, die es gilt zu vereinen oder sie sollen alle einzeln bleiben. Es ist egal. Vielleicht sollte ich schweigen. Es ist 5:11 Freitag morgen ich bin wach in meinen Kopf sind sich die Ideen nur so am rausstellen, und ich bin müde drum werd ich diesen Rausch hier gleich beenden. Für vor dem schlafen ist genug mit Energien raussenden. Heute habe ich so viel geschrieben und das erste Mal was veröffentlicht sodass es hoffentlich viele mitkriegen und sich hoffentlich daran inspirieren und so Wissen generieren, neues kreieren und es weitergeben damit andere daran verdienen. Diese leuchtenden Blitze und bunten Kugeln die mir vorm inneren Auge erschienen und die sich in meinem Reich vor meinen Augen abspielen. Es ist reine Liebe, die Engel ja sie dienen. Sie bringen diese Menschen hier zum fliegen und ich möchte gleich noch meditieren, denn so eine Gelegenheit möcht ich nicht zu Sande gießen. Vorher werd ich noch den Inhalt des Glases in das ich pieselte aus dem Fenster vergießen und es erneut voll machen mit meinem Wasser. Ich lass es einfach aus mir rausfliessen. Naja ich lasse jetzt das aufhören siegen und bin froh, ich habe eine tolle Wohnung, ein wundervolles Bett, eine Matratze mit Exzellenz und kann einfach bloß faul hier liegen. Okay das wird heute wohl nicht mehr passieren. Ich nenn mich faul bei dem was ich hier so selbstverständlich aus meiner Tiefe nach aussen kreiere. Jetzt in der Sauna eine Liege.. Hmmm ich riech schon die Gerüche aus dem Saunakamin und lass es jetzt aufhören dieses sonst endlose spielen. Ich bin nach Selbsterkenntnis und Ausdruck am gieren und das geht meinem Körper auf seine Nieren. Vielleicht hat meine Mama Recht und bei mir ist es echt viel zu viel. Naja zum reflektieren hier auf "Handypapier" werde ich ein anderes Mal zurückfliehen also gute Nacht ihr lieben