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Gedichte über Angst - Seite 336


Egal wie sehr ich dich noch liebe…

Egal wie sehr ich dich noch liebe und das tue ich, mehr als ich mir manchmal selbst eingestehen will ich kann nicht so tun, als wäre nichts passiert. Ich kann nicht einfach die Augen schließen und hoffen, dass all das, was zwischen uns zerbrochen ist, sich von selbst wieder zusammensetzt. Dafür ist zu viel passiert. Dafür sitzt der Schmerz zu tief.

Du hast Spuren in mir hinterlassen, die man nicht sieht, aber die ich jeden Tag spüre. In Momenten, in denen ich plötzlich still werde. In denen mein Herz schwer wird, obwohl gerade eigentlich alles ruhig ist. In denen ich mich frage, wann genau ich angefangen habe, mich selbst in all dem zu verlieren.

Ich habe so lange versucht, stark zu sein. Habe Dinge heruntergeschluckt, die mich innerlich zerrissen haben. Habe mir eingeredet, dass Liebe bedeutet, zu bleiben, egal wie weh es tut. Dass es normal ist, immer wieder zu verzeihen, immer wieder zu hoffen, immer wieder einen neuen Anfang zu suchen auch wenn der alte noch nicht einmal richtig verarbeitet war.

Ich habe dich verteidigt, sogar dann, wenn ich innerlich schon längst wusste, dass es mir nicht gut tut. Habe Ausreden für dich gefunden, wo ich eigentlich Grenzen hätte setzen müssen. Habe mich selbst leiser gemacht, damit es zwischen uns nicht noch mehr eskaliert. Und irgendwann habe ich gemerkt, dass ich mich selbst kaum noch höre.

Weißt du, wie es sich anfühlt, jemanden so sehr zu lieben und gleichzeitig immer wieder an ihm zu zerbrechen? Es ist, als würde man ständig zwischen Hoffnung und Schmerz hin und hergerissen werden. Als würde man sich an die schönen Momente klammern, während die schlechten langsam alles überlagern. Und trotzdem bleibt da dieses Gefühl, dass man nicht loslassen kann weil da immer noch Liebe ist.

Aber Liebe sollte sich nicht so anfühlen. Sie sollte nicht ständig wehtun. Sie sollte nicht bedeuten, sich selbst zu verlieren, nur um jemanden zu halten, der einen immer wieder fallen lässt.

Ich habe versucht, darüber hinwegzusehen. Wirklich. Ich habe mir gesagt, dass wir das schaffen können. Das wir stärker sind als all das. Aber jedes Mal, wenn ich dachte, es wird besser, kam der nächste Moment, der alles wieder kaputt gemacht hat. Und irgendwann bleibt nicht mehr viel übrig außer Erschöpfung.

Ich bin müde. Müde davon, stark sein zu müssen. Müde davon, meine eigenen Gefühle hintenanzustellen. Müde davon, mich immer wieder zu fragen, warum ich nicht genug bin, damit du anders handelst.

Und das tut vielleicht am meisten weh: Das ich angefangen habe, an mir selbst zu zweifeln. Das ich mich gefragt habe, ob ich zu empfindlich bin, ob ich zu viel verlange, ob ich einfach lernen muss, damit zu leben. Aber tief in mir weiß ich, dass das nicht stimmt. Das meine Gefühle berechtigt sind. Das ich mehr verdient habe als das.

Ich liebe dich. Und genau das macht es so schwer. Denn ein Teil von mir will immer noch bleiben, will immer noch kämpfen, will immer noch daran glauben, dass wir das schaffen können. Aber ein anderer Teil von mir der leise geworden ist über die Zeit fängt endlich an, für mich einzustehen.

Und vielleicht ist das der schwerste Moment von allen: Zu erkennen, dass Liebe allein nicht reicht. Das man jemanden lieben kann und trotzdem gehen muss. Nicht, weil die Liebe weg ist sondern weil man sich selbst sonst komplett verliert.

Manchmal reicht Liebe nicht, wenn der Schmerz alles überschattet hat.
Und manchmal ist Gehen kein Aufgeben… sondern der einzige Weg, sich selbst wiederzufinden.
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Die Dunkelheit

Die Nacht ist dunkel , wie die Selen manche Menschen. Die sich in ihre Seele verlaufen haben in einen Labyrinth aus Dunkelheit. Das die Schmerzen ernert , und ihr Herz verdunkelt.
Die Dunkle Selen , ernähren sich von der dunklen Nacht . Das Herz verliert sich in den dunklen Labyrinth, und bringt für anderen Dunklen Schmerz .
Dan richt man das Dunkle Blut was fließt, wen man anderen Schmerzen zu fügen. Darauf folgt der Dunklen Tod. Bis es so weit ist bekommt das Opfer Angst . Und das Blut des Täters kocht , sein Opfer Richt den Schweiß des Täters .
Es fließen Angst Schweiß des Opfers, es fließt auch die Dunkelheit des Täters. Die Tat aus zuführen, aber es fließt das Artanlien des Opfers.
Es scheint so es gebe keinen Ausweg für das Opfer, aus dem Dunklen Labyrinth. Doch eine kleine un Aufmerksamkeit des Täters. Ergibt sich eine kleine Chance zur Flucht des Opfers.
Das Adrenalin des Opfers steigt, um diese Chance zu nutzen. Die Flucht Möglichkeit ist klein, aber möglich aus dem Labyrinth zu entkommen.
Das Opfer tret sein Angst entgegen , sein Herz rast. Er steht auf Rend los , das Herz kann man Hören. Eine starke Kraft endwickelt sich , so das sich das Opfer. Gegen den Täter stellt und in Effekt , in die Ecke trägt. Und zu der Tür die ein Spalt offen war fliehen konnte.
Das Opfer macht die Tür zu , und läuft in seinem Artanlien Rausch. Zu Straße und hält ein Auto an, wo es ein steigt . Das Auto fuhr Weck bis sich der Täter erholen konnte. Und von der Dunkleheit , doch die Türe treten.