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Gedichte über den Anfang - Seite 108


Wo ist das Feingefühl ?

Wenn man so manche Leute sprechen hört spürt man richtig was heutzutage wohl mehr zählt und was wohl stört...
Irgendwie habe ich das Gefühl sensibel und feinfühlig darf man nicht mehr sein...
Es ist heute wohl eher Egoismus und raffen angesagt.
Egal was an Einem nagt
Es ist wirklich ein großer Spagat zwischen den Schatten und Licht...
Sag dir ins Gesicht
Fahre nicht gleich über Jedem ins Gericht
Denn vor dem Kopf gucken kann jeder nur wie Es in Einem aussieht kaum noch jemand..
Im Laufe der Zeit immer trostloser und trauriger da man verlernt hat mit dem Herzen zu sehen...
Statt dessen ohne Worte oder Gruß stur vorüber gehen...
Weder Anstand noch Respekt
Geschweige ein Bitte oder Danke
Sagt doch ehrlich muss Das so sein ?
Ich spüre die Einsamkeit holt mich wieder ein...
Ein ewiges Trauerspiel mit dummen Gedanken und Gefühle bis in die Seele...
Verkümmerung des Wesens
Bis zum Absterben der Gefühle
Nur noch Kühle
Fühle Es
Es ist ein blödes Gefühl
Gänsehautfeeling ist vorprogrammiert
Scheinbares Lächeln wie ins Gesicht gemalt...
Maskerade zur neuen Fassade
Regelkonform unterjocht durch neue Reform
Nach und nach werden wir wohl immer mehr zu Marionetten in unsichtbaren Ketten
Eingeengte Seelen ohne wirkliches
Eigenleben eher vordiktiert
Ist wohl schon soweit...
Die neue Wirklichkeit macht sich wie selbstverständlich breit...
Ach du liebe Zeit...
Wo sind wir gelandet?
Auf Sand gestrandet...
Angelernte Moral und Werte
Wohl vergessen und abgewertet?
Ey lass ES nicht zu
So bist du nicht
Auch wenn du denkst Du seist ein kleiner Wicht...
Ey du weißt ja der Mensch denkt Gott lenkt und du bist du DAS ist was zählt und zusammen gehört zum Gleichgewicht zwischen Machenschaften und uns den noch feinfühligen Naturen...
Wir gehören doch auch zu den Kreaturen auf den unbekannten Fluren...
Mit tiefen inneren tiefen verankerten Spuren unseren überlieferten Strukturen.
Verbunden mit Herz und Verstand
Ja selbsterklärend zu jeden Stand....
Dafür reich ich dir gerne meine Hand
im trautem beständigen
Freundschaftsband...



© K.J

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Liebe Worte zu dir

Dankbar werde ich mit diesen Zeilen gedanklich fest bei dir verweilen. Manch Narbe wird langsam wieder verblassen und vergangene nicht so schöne Dinge werfe ich langsam hinter mir da können sie getrost bleiben ich werde weiter treiben eingehüllt im schützenden Mantel der wahren Liebe und aufrichtigen Gefühle.  
S ist wie so oft ein sehr steiniger Weg...
Beschwerliche Hürden
Auferlegte Bürden...
Kopf mit trüben Gedanken
Herz wie Blei erschwert
Der Zeitgeist mir Neues gelehrt...
Neue Gedankennetze liebevoll verwoben mit lieben Träumen
Fantasievoll ausgeschmückte Momente
Perspektiven und Inspirationen geborgen im Verborgenen
Wahre Schätze
Offene Bereicherungen
Abstriche gut eingesetzt
Genug gehetzt und verletzt...
Endlich wenn es geschafft ist dann kann  man Alles hinter sich zu lassen. ... kann man sich auf Neues einlassen und fussfassen....
es wird von tag zu tag besser und die quälenden Gedanken verschwinden im Nichts.
Grau wird bunt mach dich bereit es wird wirklich Zeit.
Genug ist genug alles andere wäre Selbstbetrug warst genug auf Liebesentzug.....
komm ich schließe dich lieb in die Arme  .... oh jaa davon will ich mehr.... bekomme davon nicht genug.
Was seh ich  ... du lächelst mich an und ich bekomme Flügel die führen mich getrost über jeden  Hügel.
Die  Traurigkeit und Zweifel  verschwinden wenn sich zwei Herzen sich finden.
Alle Wunden  werden überwunden und man ist endlich  wieder frei  für neue tolle Stunden.
denk fest an dich und wünsche dir noch einen schönen stressfreien Start in das neue Getümmele mit lieben bussies und knuddelige Umarmungen für dich ich hab dich lieb. Pass auf dich auf


© K.J

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