Die Weide nah am Wasser steht,
die dort ihr in der Nähe seht.
Was sie dort am Wasser will,
darüber ist es eher still.
Sie will wohl wachsen – ja gedeih’n,
man möge es hier gern herzlich verzeih’n.
Doch eines übt sie sicher nicht,
verzicht.
So lassen wir sie so gewähren,
das tun darüber kein fremdes beschweren.
Sie lebt vom Wasser – nahe Leide,
so lassen wir sie doch sein – die Weide.