Zeit vergeht zu schnell

Ein Gedicht von Karin Jünemann
Stunden im gleichen Moment in schwunden Augenblicke fesselnd im Augen Atemzug reines winterros in lieben Gedanken und Gefühle versunken wie ein kleiner Strudel der Emotionen und verborgenen Welten mit Hoffnung und Mut abgegolten Selbstzweifel auf mich heimgesucht ja sogar mich selbst erniedrigt und verflucht muss wohl versuchen neue Ziele und Pläne Aufgaben zu lassen es sind zu viele Narben und Wunden der vergangenen Zeiten will das Leben versuchen anders zu bestreiten neue Kämpfe zwischen dem Schatten und Licht ja der Seele und Geist zu führen tröstlich mich bis ins Innere berühren gar verführen kann dir ja der von früheren oder vorführen nein eher ein Jahr das Mienenspiel mit guten Vorsätzen und guten Ziel es bedarf nicht viel helfen mir wann das hier und Träume liebevoll verknüpft mit dem Herzen und für morgen mit der feinen vielen gran Gedanken Netzen es ist ein wirkliches Vergnügen eine besondere Belohnung für mich vergessen so manchen Bislich nicht ich es hilft mir ungemein trostreich und der Gedanken und Gefühle

Copyright.:K.J

Informationen zum Gedicht: Zeit vergeht zu schnell

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23.02.2020
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Karin Jünemann) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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