Zeig mir den Weg

Ein Gedicht von Ernestine Freifrau v
Zeig mir den Weg,
zu unserem Glück,
der vorwärts geht,
aber niemals zurück.

Zeig mir den Weg,
über Stock und Stein,
denn ich würde so gerne
für immer dein sein.

Zeig mir den Weg,
durch dunkle Nacht.
Sei du das Licht,
das mich glücklich macht.

Zeig mir den Weg,
mein goldener Stern,
der uns Beide vereint,
bitte hautnah und nie fern.

Zeig mir den Weg,
du meine Muse,
denn dich will ich lieben,
für immer der Knopf sein
an deiner Bluse.

Zeig mir den Weg,
ich will ihn gerne gehen.
Voll glücklich nur mit dir,
Tag und Nacht könnten uns
Alle liebend sehen.


(c) Ernestine Freifrau von Mollwitz


mageba

Informationen zum Gedicht: Zeig mir den Weg

5 mal gelesen
(Eine Person hat das Gedicht bewertet. Der Durchschnitt beträgt 3,0 von 5 Sternen)
-
20.02.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Ernestine Freifrau v) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.