Z u f l u c h t
Wenn manchmal kalte Winde wehen
und graue Schatten einsam zieh'n,
kann ich in mir nur Schwärze sehen
und will dem Frost der Welt entflieh'n.
Ich sehne mich nach hellem Licht,
nach einem Ort, der mich umfängt,
wo keine harte Stimme spricht
und niemand meine Schritte lenkt.
Ein stiller Hafen, weich und warm,
der jede Kälte von mir treibt;
ein Zufluchtsort in deinem Arm,
wo nur Geborgenheit verbleibt.
© Birgit Klingebeil
[09/2026]
** Das Gedicht ist mit Foto auch unter dem Menüpunkt "Bilder" zu finden. **
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