Wohl dem ...

Ein Gedicht von Jürgen Wagner
Gepflanzt an den strömenden Wassern
Genährt von dem Reichtum im Land
Kommt wohl eine Zeit des Entsagens -
Oh Frühling, web doch dein Gewand!

Die Quelle ist manchmal verborgen
Der Ursprung oft nicht mehr präsent
Vergessen, versteckt und verlassen
Speist trotzdem jeden Moment

Ich folge dem Fluss meines Lebens
Ich acht' auf die Zeichen am Weg
Ich höre den Klang der Stille
Zu leben und lieben - ein Privileg

Informationen zum Gedicht: Wohl dem ...

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28.03.2021
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Jürgen Wagner) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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