Wie immer...

Ein Gedicht von Karin Jünemann
Ich sitze wieder hier
Fühle mich so leer und allein
Irgendwie habe ich das Gefühl ich versinke in ein tiefes Loch
Auch wenn ich genau weiß manche Dinge anders laufen als geplant oder erdacht
Doch die Traurigkeit hat seine eigene Macht
Sie überrollt mich immer wieder
Versuche krampfhaft neue Wege zu finden
Werde tapfer wieder auf die Beine kommen
Mein Herz und Seele werden mir dabei helfen
Auch meine Träume und Fantasien
Ausgeschmückt mit vielen kunterbunten Farben und Formen
Unabhängig und frei von Reformen oder Normen
Höre auf meine innere Stimme und beginne neue Gedankennetze zu spinnen
Gutes wieder Abzugewinnen
Fussfassen loslassen was mich verletzte und zu setzte
Neu beginnen ohne an Vergangenes nach zu Sinnen
Ok Es werden paar Tränen über mein Gesicht rinnen
Dennoch mein Freund der Wind wird sie mitnehmen auf seine Reise
Auf diese Art und Weise fühle ich unsichtbare Berührungen bis in die Seele hinein
Ich bin mir sicher
Ich bin nicht allein
Oh ja Das ist fein
Weg mit dir du gemeine Pein.






© K.J

Informationen zum Gedicht: Wie immer...

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15.03.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Karin Jünemann) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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