was soll man machen in Geldnot

Ein Gedicht von Joachim Rodehau
das Leben ist ein teures Brot


bescheiden leben eben

Ja, es ist ein "Mehrfamilienhaus",
wo er da wohnt, musste halt sparen.
Grad stürzte ne Horde Kinder raus,
begleitet von mehreren Elternparen.

Schul und Arbeits wohl halt Beginn?
Anders beim ihm, die Nachtschicht aus,
Die Arbeitszeit machte schon Sinn,
kein Mieter eben da mehr im Haus.

Er begab sich zur verdienten Ruh,
in seinem Heim, ist echt der Hammer,
und schloss sie vorsorglich noch zu,
die Tür halt, von der Speisekammer.

Informationen zum Gedicht: was soll man machen in Geldnot

2.082 mal gelesen
(Es hat bisher keiner das Gedicht bewertet)
-
08.03.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Joachim Rodehau) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
Anzeige