Undefinierbar, unauffindbar

Ein Gedicht von Anita Namer
Ob beim Schreiben, beim Malen, beim Musizieren, beim Spazieren gehen...
Dann, wenn ich ganz "leer" bin, meine Gedanken still stehen,
wenn ich irgendwo in einem "freien Raum" bin,
undefinierbar und unauffindbar, wenn man ihn sucht...

Dann kommt von irgendwoher - irgendetwas "ober-geniales".
Eine Idee, ein Text, eine Melodie, ein Impuls, was auch immer...
Immer wunderschön...

© A. Namer

Informationen zum Gedicht: Undefinierbar, unauffindbar

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01.03.2026
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