Umsicht

Ein Gedicht von Reinhold Welter
Stets die Kräfte schwingen
gegensätzlich stur umher.
Reichlich Wellenlängen.
Wir erleben laufend mehr.

Formt sich vieles einfach um,
kommt auch manches neu
in der Welt um uns herum,
ohne jede Scheu.

Alles wirkt hier aufeinander,
aus sich selbst entstehend,
folgt auf Winter bald der Sommer,
werdend und vergehend.

Jetzt fehlt nur noch der Impuls...

Informationen zum Gedicht: Umsicht

09.06.2026
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