Übersicht
Ein Gedicht von
Reinhold Welter
Im geregelten Verlaufe,
dies wird wohl das Wichtigste sein,
ziehen wir des Lebens Schlaufe.
Niemand fühle sich allein.
Dreht es sich bei alledem,
im Prinzip zu allen Zeiten,
um die Ordnung des Systems.
Jeder möge sich dran halten.
Horden, Stände, Volksgebilde
schälen mit der Zeit sich raus,
Königtum und Kaufmannsgilde,
demokratischer Mehrheitsbrauch.
Welche Richtung wir nun nehmen,
ist nicht immer so ganz klar.
Ob wir etwas selbst erstreben...
Das obliegt der Qual der Wahl.
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