Tropfen

Ein Gedicht von Klaus Lutz
Tropfen!!!

Für die Wände spielende Teller
Für die Decken singende Tassen.
Für den Boden tanzende Töpfe.
Und malende Geiger für das Hemd!

Ich spiele mit der Phantasie.
Fahre in die Stadt. Sitze in der
Sonne. Gebe dem Tag ein Eis.
Und das Leben lächelt mir zu.

Für die Nacht fliegende Blumen.
Für den Morgen lachende Alleen.
Für den Abend redende Gärten.
Und zaubernde Tänzer für die Treppe!

Ich trinke mit den Gedanken.
Spiele für reiche Träume. Male
mit stillen Augen. Rede mit
blauen Zeiten. Und lebe den
Tag!

Für die Clowns hüpfende Worte.
Für die Denker drehende Blicke.
Für die Spieler wurzelnde Witze.
Und wachsende Feste für die Briefe!

Ich rede mit den Bildern. Drehe
Kreise für das Chaos. Denke
Zahlen mit Herz. Habe Siege
mit Flügeln. Und der Spiegel
jagt Fliegen!

(C) Klaus Lutz

14.8.2026

Hallo

Ich hatte Kritik von der Ki. Und habe einige
Sätze neu verfasst. Und das war richtig so.
Die Ki entdeckt jede Schwäche. Aber, was
die Ki an Sätzen vorschlägt ist Quatsch. Die
Sätze würden passen. Es fehlt aber das
Gespür für den Text. Für den Stil. Und das
Wort das passt. Also die Ki als Kritiker ist
stark. Aber ein Text braucht Herz und Seele.
Und einen Kopf voller Leben. Und das
besitzt die Ki nicht. Dem Gedicht von der
Ki fehlt etwas. Wie dem Beichtstuhl
ohne Pfarrer. Literatur der Ki wird nie
perfekt sein. Aber als Kritiker ist sie
spitze. Und kaum zu glauben. Rilke hat
drei Gedichte über Buddha verfasst.
Rilke hat in einer interessanten Zeit
gelebt. Kein Fernseher. Kein Radio.
Kein Internet. Kein Handy. Keine Autos.
Und nur Sprache. Abends in einer
Kneipe nur Sprache. Bei jedem Fest
nur Sprache. Auf der Strasse nur
Sprache. Kein wunder das die Texte
damals so genial waren. Der Mann
hat Wochen ohne Ablenkung verbracht.
Ohne jede Störung. Still und nur
Phantasie. Paläste aus Träumen.
Städte nur aus Wahrheit. Gedanken
denen kein Abenteuer fremd war.
Das fallen eines Blattes. Und tausend
Ideen dazu. Die Frage einen Fremden.
Und eine Million Romane dazu. Die
Reise eines Regenbogens. Und die
Kunst ist gerettet. Ein Himmel aus
Sprache. Jeden Tag zum Greifen nah.
Das Paradies im Kopf. Heute ist jeder
Tag ein Krieg aus Lärm. Aus Krawall
und Chaos ohne Ende. Die Leute
denken sie leben im Luxus. Aber sie
haben nur zuviel unnötige Dinge.
Und werden dekadent. Erklären
Länder zu Feinden. Beginnen Kriege.
Und sehen irgendwann das Krieg
kein Spass ist. Und sind plötzlich
Erwachsen. Und sehen was aus
Kinderstreichen werden kann. Und
die Erwachsenen werden arm. Und
die Streiche der Kinder bleiben.
Als Kriege von Menschen. Die nie
Erwachsen werden wollten. Besiegte
die das Land wieder aufbauen. Um nach
drei Generationen wieder zu sehen.
Erwachsene mit Kinderstreichen. Mit
Spielen die die Welt zerstören. Von
Leuten die zu spät Erwachsen wurden.
Und ohne Grund die Welt zerstören
Und dann die Besiegten die das Land
wieder aufbauen. Um es nach drei
Generationen wieder zu......
Die Erwachsenen mit Kinderstreichen
sollten eins machen. Sie sollten auch
die Ki nach dem Fehler fragen! Kann
sein das Leben ist auch Poesie mit
Fehlern. Und es reicht die Korrektur
von einigen Sätzen. Und das Leben
läuft wieder rund!

(C)Klaus Lutz

Informationen zum Gedicht: Tropfen

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29.08.2026
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