Sehnen

Ein Gedicht von Hans Hartmut Dr. Karg
Sehnen

©Hans Hartmut Karg
2017

Wenn zauberselig
und wie von selbst
am fernen Märchenhimmel
bei Sonnenaufgang
sich taubennah
ein Lächeln zeigt
und langsam sich so
Bild an Bildchen reiht,
weiß ich,
dass meine Seelenhand
Heimat im Herzen hat.

Komm zu mir,
Glückliche im Glücke,
Traumnachtsehnen,
um mich dauerhaft
zu verzücken mit
eingelebten Seligwolken
unter der Himmelsdecke,
um nicht mehr
weiter zu ziehen
von West nach Ost,
von Nord nach Süd.

*

Informationen zum Gedicht: Sehnen

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04.07.2017
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