Schlacht
Ein Gedicht von
Sven Stroh
Am Endes des Tages mit all seiner Pracht
Fühlen und handeln, vieles gemacht.
Genommen, gegeben und Wärme entfacht
Offene Ohren, geweint, mitgelacht.
Die Stunden verrinnen, bald wieder Nacht
Noch da viele Sorgen, ewig entfacht.
Im Nebel des Lebens, die Zeiten verbracht
Verständnis erbeten, alleine bedacht.
Beginnende Stille, sitzend im Schacht
Mein Herz, meine Seele, versteckt, unbewacht.
Im Dunkeln erkennend, im Hier aufgebracht
Alle am kämpfen der eigenen Schlacht.
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