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| 12 | Das letzte Gedicht | 29.03.26 | ||
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Vorschautext: Nur einmal noch dieses weiße Papier Unsichtbares Schlummern, unweit vom Hier. So makellos schön, elegant unbefleckt Schon bald übermannt, von Tinte bedeckt. Nur einmal noch dieses eine Gefühl Geformt aus dem Herzen im wilden Gewühl. So klar und bedeutsam, still und durchtrieben Im Ganzen gefasst, und stumm aufgeschrieben. Nur einmal noch diese Botschaft vom Leben Vom Glück und vom Leiden, nehmen und geben. ... |
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| 11 | Die Eine | 15.03.26 | ||
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Vorschautext: Die Eine umarmt Mit Händen so zart Aufrichtiger Art Ihre Schönheit gerahmt. Die Eine erzählt Warme Worte grazil Im Inhalt subtil Gehaltvoll gewählt. Die Eine hört zu Empfindet und spürt ... |
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| 10 | Aus der Ferne halten | 12.03.26 | ||
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Vorschautext: Hinter der Horizont atmest du sie Die Lust dieses Daseins, vergesse ich nie. Die Sonne verschwindet schon hinter den Bergen Direkt in dein Herz und kaum zu verbergen. Irgendwo dort ziehst du deine Kreise Ich höre sie schwingen, mal laut und mal leise. Die Wolken verschleiern das Glück und die Sorgen Umarmung ins Leere, in Stille geborgen. Sehnsucht im Blick in der Weite verloren Der Körper am Beben, ein Lächeln geboren. ... |
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| 9 | Schlacht | 03.03.26 | ||
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Vorschautext: Am Endes des Tages mit all seiner Pracht Fühlen und handeln, vieles gemacht. Genommen, gegeben und Wärme entfacht Offene Ohren, geweint, mitgelacht. Die Stunden verrinnen, bald wieder Nacht Noch da viele Sorgen, ewig entfacht. Im Nebel des Lebens, die Zeiten verbracht Verständnis erbeten, alleine bedacht. Beginnende Stille, sitzend im Schacht Mein Herz, meine Seele, versteckt, unbewacht. ... |
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| 8 | Melancholia | 28.02.26 | ||
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Vorschautext: Und manchmal ist es einfach zu viel Weitläufiges Ganzes, schwierig subtil. Die Komplexität vom endlichen Sein Suchend ein Platz, im weltlichen Schein. Verloren im Sog der Grenzen der Zeit Noch so viel zu tun, im Herzen bereit. Die Kräfte gebündelt, Aufwand enorm Dem eigenen Leben die passende Form. Ein einsamer Weg, die Schritte sind schwer An einem Ort Elend, und dort elitär. ... |
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| 7 | Babylon | 25.02.26 | ||
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Vorschautext: Empor großes Ganzes, ein Turm, der vereint Mit Bedacht aufgebaut, von Liebe gereimt Schöne Worte gewählt, Gedanken sortiert Gefühle verwandelt, in Sätzen fixiert. Himmelblau je erreicht, ein Antlitz perfekt Voller Glanz dieser Turm, Tisch ist gedeckt Mit warmer Erzählung, und Wänden ganz fest Geebnetes Glück, wenn man es nur lässt. Ich sehe nur Steine, bin kalt und erstarrt Erkenne das Grau, im Selbsthass verharrt ... |
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| 6 | Saphir | 21.02.26 | ||
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Vorschautext: Vor vielen Jahren Ewigkeit Im Dort, fernab in deiner Zeit Da lebtest du, zum Glück bereit Und ich war hier, das Herz entzweit. Den neuen Weg hast du gekannt Ein unberührtes, weites Land. Der Blick nach vorn, Schicksal verwandt Und ich sah nur die leere Wand. Hast dich entwickelt, neu erfunden Herzen offen, neu gebunden. ... |
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| 5 | Dort am Strand | 21.02.26 | ||
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Vorschautext: Dort am Strand Ersehne ich dich Verliere sonst mich Wie Körner im Sand. Dort am Strand Endlich bist du da Aus der Ferne ganz nah Erloschener Brand. Dort am Strand Mit dir ist‘s so leicht ... |
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| 4 | Wolkenwolf | 19.02.26 | ||
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Vorschautext: In jedem Moment, zu jedweder Zeit Wenn Unruhe herrscht im inneren Streit Dann schöpft es die Kraft, zum Leben erweckt Noch hinter den Wolken, grau und versteckt. Von Zweifeln geschürt, es wächst und gedeiht Aus Sorgen genährt, für Kriege bereit Je mehr man sie fühlt, desto größer der Raum Geschaffenes Dunkel, schändlicher Traum. Herauf nun beschwört, genug angespornt. Ein Wolf in den Wolken, von Ängsten geformt ... |
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| 3 | Rauschen der Bäume | 16.02.26 | ||
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Vorschautext: Stiller Moment Bewegungslos Zifferblatt ohne Zeiger Ruhe, einfach nur Ruhe. Ein Windstoß Die Bäume tanzen Bewegungsvoll Erzählen vom Leben. Kreislauf des Seins Weiter. Immer weiter ... |
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| 2 | Schwan im Spiegel | 16.02.26 | ||
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Vorschautext: Zu zweit für ein Leben In ewiger Treue Behutsames Geben Fernab jeder Reue. Mit Demut verweilen und dankbarer Hand Sich trösten und heilen Ein kraftvolles Band. Ein stilles sich drehen Vom Schicksal bestimmt ... |
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| 1 | Renaissance | 16.02.26 | ||
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Vorschautext: Finster die Nächte, still graue Tage Dunkel die Mächte, verzweifelte Lage. Kein Vorwärts im Blick, die Wege versperrt Der Schritt nur zurück, Illusionen verzerrt. Die Sonne verdeckt, die Wolken, sie weinen Die Füße verdreckt, tief im Schlamm mit den Beinen. Nur leere Gesichter, das Lächeln verschwunden Unfair ohne Richter, an das Schicksal gebunden. Und dann aus dem Nichts, am Ende der Welt Im Glanze des Lichts, das Hier neu erhellt. ... |
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