Saphir
Ein Gedicht von
Sven Stroh
Vor vielen Jahren Ewigkeit
Im Dort, fernab in deiner Zeit
Da lebtest du, zum Glück bereit
Und ich war hier, das Herz entzweit.
Den neuen Weg hast du gekannt
Ein unberührtes, weites Land.
Der Blick nach vorn, Schicksal verwandt
Und ich sah nur die leere Wand.
Hast dich entwickelt, neu erfunden
Herzen offen, neu gebunden.
Dein schönes Lächeln, viele Kunden
Und ich versorgte meine Wunden.
Du schwebtest weiter, reines Lieben
Für dich wars leicht, nur Wolke sieben.
Im Fluss des Lebens, purer Frieden
Und ich im Krieg, nicht übertrieben.
Dann aus dem Nichts und lediglich
Ein Foto von dir, zeigte dich.
Erinner mich, dein Herzen Stich
Ich lächle sanft und feierlich.
Das Heute gehört endlich mir
Lasse dich los, schöner Saphir.
Die letzten Worte aufs Papier:
Ich weiß, was Liebe ist, dank dir.
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