Riese und Zwerg. Satire

Ein Gedicht von Anke Dummann
Ein kleiner Zwerg, wünscht sich sehnlichst , mal ein Riese zu sein.
Also schleicht er sich heimlich in ihre
Gemächer rein.

Traurig , merkt er, für ihn gibt's hier
nichts zu tun.
Die Riesen sind böse, steigen über ihn
hinweg , lassen ihn ruhn.

Er wünscht sich, wieder in seiner
kleinen Zwergenwelt zu sein.
Hier bellt kein Hund.
Und er ist nicht mehr allein

Doch,
Abends, ganz schläfrig, fällt ihm
noch ein Gedanke ein..

,,Vielleicht liessen sie mich ruhn,
,,Weil sie hatten ,nicht viel zu tun.,,
,, Liessen mich allein ,
Um kein ,Zwerg,, zu sein.

Informationen zum Gedicht: Riese und Zwerg. Satire

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13.05.2022
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Anke Dummann) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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