Quälende Wellen!

Ein Gedicht von Bernd Tunn
Stöhnen für das
kommende Leben.
Schweißgebadet
muß sie,s erleben.

Verkrampfte Hände,
ängstlich umgeblickt.
Von irgentwo her
eine Uhr hart tickt.

Quälende Wellen,
natürlicher Schmerz.
Ein harter Kampf
mit freudigem Herz.

Kräftige Schreie
vom forderndem Leben.
Gedanken nun frei
Neues zu erstreben.

Informationen zum Gedicht: Quälende Wellen!

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23.06.2017
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