Ohne Rast und Ruh

Ein Gedicht von Ingrid Baumgart-Fütterer
-Fiktion -

-1-
Wie ein aufgescheuchtes Huhn
tut und macht sie ohne Ende,
doch hinterfragt nicht ihr Tun,
ihr hektischer Blick spricht Bände.
-2-
Sie stürzt sich in die Arbeit,
so wie es ihr in den Sinn kommt,
handelt in Verworrenheit,
erledigt letztlich nichts gekonnt.
-3-
Von Unruhe getrieben
halst sie sich noch mehr Arbeit auf,
die Erfolge ausblieben,
doch ändert sie nicht den Ablauf.

Informationen zum Gedicht: Ohne Rast und Ruh

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19.07.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Ingrid Baumgart-Fütterer) für private und kommerzielle Zwecke frei verwendet werden.