Neuer Tag

Ein Gedicht von Karin Jünemann
Noch schlafbetrunken und im lieblichen Traumland versunken beginnt der neue Tag
Was er wohl bringen mag?
Gute Frag'
Frag ich den leichten Wind
Der mir sachte die traurigen Gedanken und Gefühle wegnimmt ganz geschwind
Mich befreit wie ein Kind
So meine Seele und Herz wieder glücklich sind
Neuen Rückenwind mit frischen Mut und Hoffnung im gegenseitigen Versprechen
Besprechen Seele und Herz
Zuversichtlich gegen jeglichen Kummer oder Schmerz
Denn wie so schnell ein Glas zerbricht so kann so manches unbedacht gesprochenes Wort für das Herz sein
Davon kann sich Keiner befreien
Egal ob man Es runterschluckt oder Es herausschreit
Es bleibt im Herzen tief verborgen und verbunden
Oft mehr als einige Stunden
Aufgeplatzte Wunden
Aufgeklafft letzendlich zusammengerafft
Abgemüt in letzter Kraft
Schmerzhaft
In dich selbst verkrochen
Unausgesprochen
Hoch gekrochen
Echte Seelenfessel
Eingekesselt in der Tränenerblindung
Verzweifelt nach einer Chance einer realistischen Lösung suchend
Sich dabei selbst verfluchend
Doch da in der Ferne
Das Lichtlein kleiner Hoffnungsschimmer
Denn zum Trost: Es ist zum Glück nicht für immer
Komm gib dich nicht geschlagen
Versuch das Beste mit beherzten Weiterwagen
Du weißt doch: wer aufgibt hat schon verloren
Denkweise manches Toren


Copyright.:K.J

Informationen zum Gedicht: Neuer Tag

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22.10.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Karin Jünemann) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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