Nebelig

Ein Gedicht von Karin Jünemann
Seltsam ist es im Nebel  zu wandeln neu verbandeln.
Keiner sieht den Andern jeder Stein wie jeder Andere ist allein. Kann doch kein  Anfang einer Freundschaft sein. Dabei  denkt er kennt den Anderen dabei meist
nur den Namen wohl jeder und dieser ist wie Schall und Rauch, aber das weißt du auch. Dabei muss dies nicht sein. Warum  versuchen wir uns nicht zu nähern? Gilt wirklich nur das eigene ICH?? Ich seh es ja ein der heutige Zeitgeist ist wohl so ich versteh' das eben  nicht so ganz. Werde weiter ein Gefühlsmensch bleiben und mich erfreuen an der Sonneglanz. Klar ist eins  genau nicht nur für heut':
Jeder muß  seine eigene  Wege geh'n  nur richtig umseh'n so wird es auf richtiger Weise gescheh'n. Mögen auch Zeiten  vergeh'n gemeinsam wird es bestimmt leichter geh'n Handumdrehen.
Somit können wir  manche Zeiten besser  bestreiten  und so begleiten egal was kommen mag Tag für Tag es hilft ungemein  und wir  sind niemals allein.
Es wird uns immer neue Kraft und Mut  oh ja das tut unheimlich gut. ..so können wir wohl behütet immer wieder neu es wagen auch in ferner Tagen ohne Unbehagen oder Verzagen. Auf die Freundschaft ,die täglich  wächst ,wenn du es nur zulässt.

© K.J  


. 

Informationen zum Gedicht: Nebelig

247 mal gelesen
11.01.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Karin Jünemann) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
Anzeige