Maskenträgerin

Ein Gedicht von Karin Jünemann
Geheimnisvoll der Blick
Eingefangener Augenblick
Mit einem Klick bist du verschwunden
Kleines Glück für paar Sekunden
Ein Moment der kleinen Starre
In dieser ich kurz verharre...
Verwundert über solche Schönheit und Stolz
Wachsen wohl aus dem selben Holz...
Wer weiß Es schon ...
Etwas wie Hohn im Unterton...
Ob du zum Schutz vor Verletzungen deine Maske trägst?
Du Es wohlwissendlich nicht verrätst...
Eher das Geheimnis der Wahrheit in dir behältst...
Es ist dein wohlgehüteter Schatz
In jenem besonderen Platz...
Wer dich richtig kennt
Sich liebend zu dir sich bekennt
Dem wird Es offenbart....
Ziemlich hart ...
Den anderen gegenüber doch Es ist
dein Naturell...
Vorsichtiges Herantasten und wagen...
Ängstlich eingeschüchtert...
Wurdest zuviel und zu oft verletzt und hat man oft grundlos gegen dich gehetzt...
Dir bis in die Seele zugesetzt...
Daher du begonnen dich distanzieren und abgegrenzen ...
Wahre Gefühle und Gedanken wahrhaftig nicht mehr Jedem zeigst
Eher die kalte Schulter
Auch wenn du darunter leidest
Eher tiefere Kontakte meidest...
Du bist Der entscheidet
Manche Bindungen wie Fäden durchschneidest...
Mach dein eigenes Ding
Wie ein kleiner Schmetterling...
Neue Ziele und Pläne aufkeimen lassen
Vergangene Zeiten guten Mutes hinter sich lassen...
Ja so werden deine Wunden verheilen und deine Narben verblassen
Alles zu seiner Zeit
Nix ist für die Ewigkeit.
Mach dich bereit
Es ist dein Leben.




© K.J

Informationen zum Gedicht: Maskenträgerin

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14.12.2018
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Karin Jünemann) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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