Mano,mein Junge

Ein Gedicht von Susi Becker
Der Kopf ist zu-
Kaum eine Erinnerung läßt sich
spüren.
Eine Handvoll Jahre sind vergangen-
und mein Kopf bleibt leer und schwer.
Kaum eine Erinnerung läßt mich Dich
noch spüren,
Du fehlst mir doch so sehr.
Mano,seid du von mir gegangen,
bin ich in mir selbst gefangen!,
Zwischen dem was war, und dem
was niemals wieder kehrt.
Manchmal suche in mir dein Lachen,
In der Stille meiner Tage.
Doch alles ist mir verwehrt,
weil Du niemals wieder kehrt.
Zeit vergeht, sie heilt nicht alles.
Die Zeit trägt manches fort!
Und dennoch lebt ein Teil von Dir-
für immer in meinem Wort!
Kaum etwas weckt Hoffnung,etwas von
Dir zu spüren.
Nur manchmal streift mich ein Gedanke
Ein Geruch,ein Lied...
Und plötzlich erscheint es vor meinem geistigen Auge-
Dein wundervolles Lächeln-
Das kann Illusionen entfachen für
einen Augenblick.

Informationen zum Gedicht: Mano,mein Junge

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17.07.2026
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