Macht besessen

Ein Gedicht von Birgit Klingebeil
Zwei Männer, von der Macht besessen,
haben ihr Volk schon längst vergessen.
Ihr starres Ego baut sich Wolkentürme,
sie säen nur Hass und ernten Stürme.

Die Freiheit wird zum Spielball bloß,
ihr Hunger nach dem Land ist groß.
Demokratie, sie ist ein schwaches Licht,
das knirschend unterm Stiefel bricht.

Sie rütteln am Bestand uns'rer Welt,
bis dass die Freiheit in Scherben fällt.
Den Weltenbrand nehmen sie in Kauf,
in ihrem sturen, blinden Geisteslauf.

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Gesteuert allein von Geld und Gier,
ist Menschlichkeit nur hohle Zier.



© Birgit Klingebeil
[2026]

Informationen zum Gedicht: Macht besessen

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11.04.2026
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