Letzte Sommerzeit

Ein Gedicht von Marcel Strömer
Einst traf wundersame Liebe
mir in tiefe Brust
Herzgefühl erwischte Diebe
meiner großen Lust

Mir entbrannte wildes Feuer
leidenschaftlich Glut
rote Rose, ach wie teuer
zahlte ich dein Blut

Fremdes Herz kalt überreichte
sie im Dornenkleid
sah das Herz das mir verbleichte
letzte Sommerzeit




© Marcel Strömer
(Magdeburg, den 22.02.2015)

Alle Rechte vorbehalten, besonders das Recht auf Vervielfältigung und Verbreitung, sowie Übersetzung. Kein Teil des Textes darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder verarbeitet werden!

Informationen zum Gedicht: Letzte Sommerzeit

22.02.2015
695 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
5,0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.