Kleiner Bürger – leere Börse

Ein Gedicht von Wolfgang Scholmanns
Dünn ist die zartgewebte Hülle,
zivilisierter Ordnungsfülle.
Hüter, der schwachbesetzten Plätze, glänzen, in „Anmut der Gesetze.“
Vorbild, die „Väter“ unseres Staates,
rücksichtslos , schuldig des Verrates,
die im Verlauf Gesetze brechen,
siehe zum Beispiel, Wahlversprechen.
Dem Bürger bleibt die leere Börse,
Zweifel, karger Intelligenz.
Leiden ist, eines „kleinen Bürgers" Gründsätzlichkeit der Existenz.

Informationen zum Gedicht: Kleiner Bürger – leere Börse

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04.05.2026
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