Gleichgewicht

Ein Gedicht von Marcel Strömer
Alter ohne Einsicht verfehlt den Sinn,
Wissen ohne Tat bleibt eine leere Stirn
Führung ohne Herz verliert das Volk,
Gesetz ohne Gerechtigkeit wirkt hohl.
Hoffnung ohne Grund trägt kein Licht,
Reichtum ohne Ehre bleibt nicht dicht.
Disziplin ohne Frucht ist leer,
Arbeit ohne Dank wiegt schwer.
Gemeinschaft ohne Zusammenhalt zerbricht –
wo dies regiert, verliert die Welt ihr Gleichgewicht.


© Marcel Strömer
[Magdeburg, 10.01.2026]

Informationen zum Gedicht: Gleichgewicht

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10.01.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Marcel Strömer) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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