Finstre Gedanken in dunkler Nacht

Ein Gedicht von Susi Becker
Finstre Gedanken die quälen mich -
Sie kommen aus meinem tiefsten
Inneren und ersticken mich.
Wie finstre Gestalten begleiten sie mich,
doch bei Gefahr helfen sie nicht.
Eine finstre Macht ,die uns unterdrückt!
Was kommt ist Angst -
es kommt weder Liebe noch Glück.
Finstre Zeiten, da muss jeder durch ,
man kann Ihnen nicht ausweichen-
Zuversicht und Hoffnung kann man aus seinem Leben streichen.
Finsternis macht Blind,
entzieht uns die Kraft .
Hilflos wie ein Kind ,hat sich Unsicherheit breit gemacht!
Die Finsternis läßt die Sonne nicht scheinen,sie erstickt das Lachen ;
läßt einen aus Angst salzige Tränen weinen.
Im Finstren ist kein Licht!
Du fühlst,wie der Lichtstrahl deines Lebens bricht.
Finsternis läßt keine Gnade walten ,
man kann sein kostbares Leben nicht mehr selber gestalten.
Wer aufhört nach dem Licht zu suchen,
den wird das Finstre verfluchen!
Denn nur dem Licht muß die
Finsternis weichen-
erst dann kann dich wieder Liebe, Hoffnung und Glück erreichen.
Sind wir mutig,geben nicht nach.
Gehen nicht zurück -
auch nicht vor finsterer Nacht!

Informationen zum Gedicht: Finstre Gedanken in dunkler Nacht

7 mal gelesen
(Es hat bisher keiner das Gedicht bewertet)
-
20.04.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Susi Becker) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.