eingewebt
Ein Gedicht von
Peter Szneckneck
Leg mich auf Gelegenheiten
fliege soweit ich es kann
Sanft geführte Finger gleiten
im Takt zum Lied vom Neuanfang
In meinen Worten Liebe schwebt
Erwartung keine Kreise zieht
Vergangenheit erst untergeht
wenn´s Herz sie wirklich nicht mehr sieht
Mancher schaut was da noch liegt
von dem was einst sein Traum wohl war
Bevor man sich zum Bersten biegt
sieht man doch lieber klar
Kein einzger Tropfen Bitterkeit
nur sanftes Laub auf alten Wegen
Ein Licht unter dem Strich noch bleibt
kann man sich auch vergeben
Worte formen einen Rahmen
der das Bild noch höher hebt
Die Schöpfung hat den Grenzbereich
unsrer Liebe eingewebt
09.01.2026 SzignM
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