Die Bürde

Ein Gedicht von Helga Helnwein
Wo sind die Tage
vergangen verloren
von der Zeit verweht
so flüchtig und unwiederbringlich
tief in der Seele eingebrannt
sind die kostbaren Augenblicke
ein Regenbogen erstrahlt
am blaugefärbten Himmel
als Farbschimmerglanz
als schillerndes Symbol der Hoffnung
und die drückende Last
fällt ab von dir
wie eine schwere Bürde

Informationen zum Gedicht: Die Bürde

1.730 mal gelesen
27.01.2012
Das Gedicht darf weder kopiert noch veröffentlicht werden.
Anzeige