Das Ei

Ein Gedicht von Simon Käßheimer
Das Ei wird von dem Huhn gelegt;
an Ostern eher unentwegt.
Am Palmen am Palmsonntag jedes Jahr,
da werden Eier’s Träume wahr.
Wurd mehr als nötig von gebrochen,
das stört um Weihnacht ausgesprochen.
Plätzchenohne Ei so oder gar;
werden ohne eins nicht Recht und rechtens wahr.
Ja so ist’s kurz gesagt zum Ei,
jedes Jahr halt heidenei.
Doch schlüpf auch manches, ein Kücken;
kann’s auch „Ei“ entzwei entzücken.

Informationen zum Gedicht: Das Ei

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30.03.2026
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