Das Ankerlicht

Ein Gedicht von Max Vödisch
Das Licht des Tages verblasst in Grau,
die Welt wird leise, kühl und weit.
Doch in dem Sturm, geliebte Frau,
schenkst du mir Unbesiegbarkeit.

Es ist kein Schwur aus dünnem Glas,
kein Wort, das nur im Licht besteht.
Es ist das Schweigen, das die Angst vergaß
und Liebe, die niemals verweht.

Denn wenn die Zeit die Prüfung lehrt
und Wellen gegen Mauern schlagen,
bleibt die Tiefe stets bewährt,
um uns in die Ewigkeit zu tragen.

Informationen zum Gedicht: Das Ankerlicht

8 mal gelesen
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25.01.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Max Vödisch) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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