Billigstrom

Ein Gedicht von Michael Adamitzki
Am Münsterplatz der Weihnachtsbaum,
der wird für mich zum Billigtraum.
Da schraube ich fünf Birnen raus,
die nehme ich dann mit nach Haus.
Ich bin ein raffinierter Hund,
drum hat es nur den einen Grund.

Für diese Birnen zahlt die Stadt,
den Strom für fünfmal achtzig Watt.
Mit dem ersparten Geld ich denk,
da kriegt mein Mädchen ein Geschenk.
Leg´s unter unsern Weihnachtsbaum,
das war er schon der Billigtraum.

Informationen zum Gedicht: Billigstrom

14.01.2016
768 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.