Auswirkungen der heißen Tage

Ein Gedicht von Joachim Rodehau
bei der Affenhitze, keine Frage


schlapp und müde

Ja, wenn er träumt, dann träumt er,
dreht sich von rechts nach links,
im Bette, doch heute nicht mehr
in der Örtlichkeit da, bisher ging`s.

Die Orientierung ließ wohl nach,
denn spontan verdoppelt hat sie sich,
die Anzahl der Umdrehung und "krach".
Die linke war`s, die rechte nich.

Denn selbst sein Hirn war eingepennt,
kein Wunder, heiße, schwüle Nächte,
die letzten Tage, da geht der Trend,
zur Müdigkeit, das war das Schlechte.

Das Gute eben, wenn man so will,
ja, die Lage vom Kopfkissen halt,
war schon vor Ort, durch sein Gewühl,
sein Hirn so also weich aufgeknallt.

Naja, immerhin, wurde es von wach,
sein Hirn und er hing ja mit dran,
wie sein Schmerz, der ließ nicht nach,
nebst dem Bette."Und er fängt es an!"

Gab dann das Hirn zu Protokoll,
Und sie versprachen noch mehr Kummer,
die weiteren Worte, klang nicht so doll.
"Weisst ja wen ich mein, den Sommer!"

Informationen zum Gedicht: Auswirkungen der heißen Tage

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02.06.2018
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Joachim Rodehau) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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