Aus der Ferne in die Ferne

Ein Gedicht von Helga
Was er wohl denkt oder gar tut,
während sein Blick den meinen sucht.
Geht er im Garten hin und her?
Sind seine Augen tränenschwer?
Doch alles blüht im Sonnenlicht,
nur mich, die Liebste, sieht er nicht.

Vom Alltag lässt er sich nicht hetzen,
wird sich auf die Gartenbank wohl setzen,
und in die weite Ferne schauen,
in Gedanken Traumschlösser erbauen,
und er ganz leise meinen Namen spricht,
doch ich, ich hör es leider nicht.

Informationen zum Gedicht: Aus der Ferne in die Ferne

19.09.2026
6 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.