Am Strand von Nirgendwo

Ein Gedicht von Pierre De la Saare
Mein Herz es geht auf Reisen
Der Sonne entgegen.
Seine Heimat sucht es,
am Strand von nirgendwo.

Ich sah in zwei Augen
und versank in ihnen.
Die Wärme durchfloss mich,
das ich nicht wusste,
was ich fühlte.
Bis das Meer mich kühlte
und mich zu sinnen brachte.

Nun sitze ich hier,
den Tränen so nah,
Dein Bild in mir.

Ich armer thor.
Ist es um mich geschehen,
Mein ganzes Dünken,
ist dich zu sehen.

Ein lächeln von dir,
ein Blick,
bringt mich immer wieder zurück
Zu dem Ort,
wo ich die liebe fand.

Im Nirgendwo am Strand

Informationen zum Gedicht: Am Strand von Nirgendwo

0 mal gelesen
(Es hat bisher keiner das Gedicht bewertet)
-
25.07.2026
Das Gedicht darf weder kopiert noch veröffentlicht werden.