Am Ende des Weges

Ein Gedicht von Helga
Streif ich durch Felder, Wald und Flur,
genieß die Stille der Natur,
dann gibt es Stellen, ganz weit hinten,
wo keine Wege sich mehr finden.

Wo hohe Bäume aufwärts ragen,
und Rehe sieht an hellen Tagen,
wo sich der Kauz die Beute greift,
und lautlos über Wiesen streift.

Wo niemand stört die stille Nacht,
kein Mensch mehr Lärm und Unrast macht,
da herrscht die Ruhe leis und sacht,
und Has` und Fuchs sagen sich: “Gut` Nacht”.

Informationen zum Gedicht: Am Ende des Weges

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11.08.2026
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