Alleinseindank

Ein Gedicht von Simon Käßheimer
Tief ergreift mich tiefes Seufzen
und ein fernes jähes Leid wird wahr.
Sehe ich auf Glückes Taten,
ganz verteilt auf ganzes Jahr.

Trauer möchte ich empfinden,
für veronnenes und verpasstes.
Doch wenn ich dich Gegenhalte ja,
dann so vieles ja - verblasst es.

Freud gehabt und schön empfunden,
für so minimal an Stunden.
Wiegt es auf und wiegt es ein,
niemals war ich ganz allein.

Informationen zum Gedicht: Alleinseindank

13.05.2026
70 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Simon Käßheimer) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.