Abendwonnen

Ein Gedicht von Friedrich Graf
Abendwonnen

Käuzchenschreie. - - -
Weit entfernt Klaviergeklimper. - - -
Duft von Mandeln und Makrelen. - - -
Irgendwo befreites Lachen. - - -
Sternenhimmel. - - -
Schattenzittern.- - -
Scheues Trippeln; festes Schreiten. - - -
Hingehauchte Zärtlichkeiten. - - -
Heiße Küsse.
Liebesschwüre.
Dann ein dumpfer Glockenschlag. - - -
Sanfte Kühle. - - -
Zwischen drin ersehnte Stille. - - - -
Lustgefühle. - - - -
****

(© Friedrich Graf)

Informationen zum Gedicht: Abendwonnen

16.11.2016
549 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Friedrich Graf) für private und kommerzielle Zwecke frei verwendet werden.