Profil von Pawel Markiewicz

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Anzahl Gedichte: 60
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Gedichte gelesen: 93.233 mal
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Titel
60 Die Glückstränen II 12.10.12
Vorschautext:
Die Glückstränen sind fast unmenschlich
de Kobolde haben grüne Glückstränen
die Feen haben rote Glückstränen
die Zwerge haben blaue Glückstränen
und die Menschen haben goldene Glückstränen
wenn sie in die Zukunft
mit dem Herz voll Gedichte hineinkommen
59 Menschen unterm Sternenhimmel 12.10.12
Vorschautext:
Menschen unterm Sternenhimmel
weinen manchmal aus der
sehnsucht nach dem Tageslicht.
die werden in die Ferne vom Mond geführt
der Mond zeigt ihnen kaum Weg.
menschen unterm Sternenhimmel
denken an die Sonne
denn ihre Gesichter sind hell
und Augen lachen mit den Sonnenschein.
Menschen unterm Sternenhimmel
sind manchmal blind
denn sie erkennen keine Kraniche aus der Ferne
...
58 Eine Glücksträne 12.10.12
Vorschautext:
Eine Glücksträne ist rund
wie eine einfache Träne
aber wohl heißer
fast wie der Sonnenstrahl
eine Glücksträne ist schön
wie eine Perle aus einem Meer
mal ist sie golden
beim Abend- und Morgenrot
mal ist sie silbern
wie der Mond.
Sie spiegelt die
ganze Antikewelt wider
...
57 Die Glückstränen 12.10.12
Vorschautext:
Wenn die Glückstränen hinab fließen
lacht die Sonne ohne vom Leid zu wissen

Wenn sie hernieder fließen
vermag eine Fee Blumen zu gießen

Wenn eine Träne des Glücks fällt,
so freut sich darüber die Welt.

Wenn ein Kobold alle Trännen sammelt
So denken die Träumer oft an Hamlet
56 Gefühle 12.10.12
Vorschautext:
Das Licht des Morgenrots
ist schöner als das Licht
des Abendrots,
denn viele Gefühle
entstehen morgens
uns sterben abends
und die Sonne dauert ewig
sie schäft nur manchmal
und gibt uns
einen Gefühlsfluss
55 Ein einsamer Traum 12.10.12
Vorschautext:
Die Sonne scheint für mich und dich
ich berühe den Regenbogen
die Gefühlsflügel fliegen nicht
sie schwimmen nur langsam
durch einen einsamen See
ich träume von Wegen.
die ein Geist mit dem
Sternenschein beleuchtet
54 Das Herzlein im Tempel Prometheus 11.02.12
Vorschautext:
Das Herzlein schlägt im Tempel Prometheus.
Es ist eingehüllt in Ferdern von Meeresvögeln Poseidons.
Statt des Blutes gibt es drin die Wonne von Hauch Athenas.
Und das Herzlein ist mit dem Riemen Dianas verbunden.
Ein Stern leuchtet über dem Tempel Prometheus.
Es trägt die Luft von Herkules.
Das Herz ist mit dem Wasser aus dem Teich Phoniex
befeuchtet.
Und mein Gefühl leuchtet wie der Strand von der Apoloinsel.
Das Herz leuchtet heute wunderbar.
Die griechischen Geister tanzen um dies Feuer herum.
53 Gusow-Seelow 11.02.12
Vorschautext:
Ich harre auf den Zug zu der Träumerei.
Die Seele durchbricht den Sternenkörper.
Die ewigen Zeiten fahren mit dem Zug hin.
Schöne Träume bleiben im Himmel.
Der Herbst kann meine Seele heute erfrischen.
Ich habe im Schloss Gusen-Seelow
meine Seele mit alten Geistern berührt.
Der Traum von Ewigkeit fährt mit dem Geisterzug.
Der Sonnenstrahl schenkt mir viel Freundlichkeit.
Die Reise mit dem rotem Zug hat in sich einen Hauch
von Lilienduft.
Ja es ist schlechthin schön.
52 Im Garten der Oma 11.02.12
Vorschautext:
Der Garten liegt im kleinen Städtchen,
wo viele Bäume ihre Naturseelen genießen.
Davon handelte doch kein Märchen,
außer einer Eule kann niemand es wissen.

Die Oma gründete den Garten vor Jahren,
als die Natur voll von zarten Geistern war.
Damals flogen die bunten Vögel in Paaren
Der neue Kranich befreite sie nicht das letzte mal.

Im Garten wurden Athenas Träume gemischt.
Iphigenie fand hier in der Scheune die Ruhe.
...
51 Im Feenland. Die Sage 11.02.12
Vorschautext:
Jeder Weise in aller Welt,
der im schönen Mittelalter lebte,
suchte seit jeher eine Welt
der ewigen Fee,
die eine goldene Feenblume
unter ihren Thron hängte,
so dass diese Blume wie der
schönste Traum leuchtete.
Ja, aber niemand hat diese
schöne Welt entdeckt.

Die Fee war Königin des Königreichs,
...
50 Seele, Herz und Ritter 11.02.12
Vorschautext:
Meine Gefühle
sind eine schöne Gabe
der Musenherzen.
Sie entstehen
in den Klüften der Seele.
Mein Herz voll von
Morgensonnenträumen
macht sie edel.
Die Gefühle in der Seele
sind jedoch kalt wie ein
erloschenes Feuer.
Der Mond wärmt
...
49 Im Feenland mitten im Stern 11.02.12
Vorschautext:
Drinnen im Stern wohnt eine Fee.
Es gibt einen Raum namens Blumenhöhle.
Dort werden Blumen zu den edelsten Steinen.
wenn die Fee Spiele mit dem Sternenteich macht.
Der Teich ist das schönste Geheimnis
mitten in dem Stern.
Der Teich ist stets kalt und frisch.
Dort auf dem Wasserspiegel schweben
Lilien, deren Kronen mit der Glut erfüllt sind.

Wenn die Fee die Glut aus dem Lilienkronen frieren lässt.
kommt der Winter an.
...
48 Engel tragen Sterne 11.02.12
Vorschautext:
Heut tragen Engel vielerlei Sterne.
Ihre Beine sind sehr stark.
In ihren Köpfen gibt es einen Traum von
Vulkanen, die in romantischen Nächten
eine Libelle vergoldet haben.
Die Sterne tranken eine Glut
von weiten Planeten,
die nie erloschen.
Allerhand Gefühle
wurden einfach in den Engelseelen
gefangen und genommen, auf dass sie
bald erwachen und mit dem Regen
...
47 Die Herbsttraumzeiten 11.02.12
Vorschautext:
Der helle Sonnenschein
mit Erinnerungen von Tunis
ist vorüber.
Mein Herz ist aber froh
wie der Wundermorgenwind
über Finnland, der
wie das Feuer brennt.
Ja ein schönes Gefühl
ist in mir zum Tausendmal erwacht.
Das Feuer- oder Glanzgefühl,
ja - das meinige
wird vom warmen Wind
...
46 Einheimischer und Sirenen 11.02.12
Vorschautext:
In einem weiten Land,
irgendwo in Afrika,
neben einer sandigen Küste
gab es ein Dorf
der Einheimischen.
Alle kannten bloß Jagden
Nur der kluge Leon,
ein Einheimischer und Philosoph,
hatte die deutsche Sprache
erlernt, nachdem
er mit Menschen aus Deutschland
viel Zeit verbracht hatte.
...
45 Ein Romantiker und Laub im Park 11.02.12
Vorschautext:
In einem bildschönen Park,
dem Frankfurter Park,
saß ein Romantiker.
Er sah sich Bäume an.
Der leise Wind trug
Gedanken von ihm
in die Ferne.
Er fühlte sich behutsam,
weil der Wind
ihn durchflutete.
Ein schönes Gefühl
war die innerste Zauberei.
...
44 Der kleine Sommersonnenstrahl 11.02.12
Vorschautext:
Der kleine Sonnenstrahl
mit tausend Hoffnungswünschen
kommt auf die Erde hernieder,
die voll von Freundlichkeit ist,
für vielerlei Herzen,
die träumen.
Der Sonnenstrahl berührt
zärtlich einen Flügel
der immer singenden Eule.
Er fliegt mit ihr durch Felder
und Wiesen,
die goldgelb und wunderbar sind.
...
43 Die gestohlene Sonne. Die Sage 11.02.12
Vorschautext:
Eines Tages, im schönen Chinaland,
als der glanzvolle Traum am Morgen erwachte,
war es sicher, dass niemand die Sonne fand.
Jemand, der dies dem Tempelwächter sagte,
schlummerte, man berührte seine Silberhand.

Ein Dieb aus Morgenland stahl die Sonne.
Er war behext von Schein und den Kugelspiegeln
und er war erfüllt mit milder Wonne.
Sein Herz war voll von schönen Liedern.

Der Dieb stahl die zauberhafte Spur,
...
42 Der Kannibale. Meine Apriltraumlegende 11.02.12
Vorschautext:
An den schönen Tagen
dort, wo deine Träume
niemals flogen,
lebte ein Kannibale.
Sein Zauber war so lebendig,
wie mein frisches Herz,
das Geschichten spürt.
Ein Vogel aus Neuguinea
war ein Gast bei mir
und erzählte mir ein Lied
vom wilden Menschenfresser.
Kannibale, Kannibale!
...
41 Der Frühling 11.02.12
Vorschautext:
Als der grüne Frühling ankam,
war mein Herz ganz bezaubert.
Ich hatte im Innern diesen Traum.
Ich war der Zaubernaturwelt wert.

Ich berührte ein schönes Blümchen,
das auf der Lieblingswiese wuchs.
Ich genoss das feuchte Windchen,
das ich spüren musste und muss.

Der Wind klopfte an mein Herz,
sodass die Herzblutwonne entkam.
...
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