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| 1821 | Vorsehung | |||
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Vorschautext: Vorsehung Das Schicksal spielt seine eigene Melodie Es lässt sich nicht zum Narren halten Es bestimmt die Töne seiner Sinfonie Es kann schalten und walten Seinen Text vergisst es nie © Käte Micka ... |
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| 1820 | Der Sommer trägt Trauer | |||
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Vorschautext: Der Sommer trägt Trauer Im grauen Mantel schlendert der Sommer durch die Straßen Dunkle Wolken lassen ihren Tränen freien Lauf Der herzlose Wind zerzaust die Köpfe meiner roten Rosen Die Vögel ... |
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| 1819 | Manches müsste man einfach sagen | |||
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Vorschautext: Manches müsste man einfach sagen Der Tag hatte seinen Preis Die Nacht verspricht mir ihre Anteilnahme Ich muss über alles nachdenken Es fehlen mir Worte Schöne Worte © Käte Micka ... |
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| 1818 | Der Mensch ist sein größter Feind | |||
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Vorschautext: Der Mensch ist sein größter Feind Bleib in deinem Schneckenhaus Steck nicht deine Fühler raus Komm Heute mal zur Ruhe trage mal die kleinen Schuhe Du kannst die Welt nicht befreien von ihren täglichen Reibereien Sie lieben sich Sie bekriegen sich Wir müssen es ertragen ... |
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| 1817 | Die Sonne bringt es an den Tag | |||
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Vorschautext: Die Sonne bringt es an den Tag Sich zu offenbaren ohne es zu ahnen So mancher ließ sich schon tief in die Papiere sehen Blamiert steht er da Tief erschüttert kann er die Welt nicht mehr verstehen ©Käte Micka ... |
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| 1816 | Ich bin wach | |||
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Vorschautext: Ich bin wach Ich höre dich atmen Die Nacht und ich wir atmen mit Unsere Hände berühren sich Geborgenheit wiegt mich sanft in den Schlaf Auch im Traum vertraue ich dir Die Nacht liegt ... |
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| 1815 | Der Schlaumeier | |||
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Vorschautext: Der Schlaumeier Der Rotstift ist sein liebstes Utensil Damit zieht er täglich durch die Lande Er ist auf Fehlersuche Dazu ist er seiner Meinung nach im Stande Viel Erfolg zu buchen dass ist sein Ziel ... |
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| 1814 | Man sollte nichts verdrängen | |||
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Vorschautext: Man sollte nichts verdrängen Erinnerungen spielen mit meinen Gedanken Sie verwirren mich Sie belegen Tatsachen Sie bringen mich zum Weinen und zum Lachen Wie brauchbar ist ein gutes Gedächtnis ... |
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| 1813 | Mitgefühl | |||
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Vorschautext: Mitgefühl Schreibe hin was du im Augenblick verspürst Wenn du den Schmerz der Welt mit offenem Herzen fühlst ©Käte Micka Käti Micka |
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| 1812 | Heute Nacht | |||
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Vorschautext: Heute Nacht Der Schlaf er machte sich davon Er ließ mich einfach mit wachen Augen liegen Nichts half Ich gab mir so viel Mühe Ich zählte nicht nur Schafe Ich nummerierte auch die Kühe ... |
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| 1811 | Blutbefleckte Blätter machen uns Angst | |||
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Vorschautext: Blutbefleckte Blätter machen uns Angst Unser Globus zerberstet vor Verdruss So kann es doch nicht weitergehen An jedem Tag lassen Menschen ihr einziges Leben Immer wieder holt einer aus zum Schlag Das Elend können wir ... |
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| 1810 | Bin enttäuscht | |||
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Vorschautext: Bin enttäuscht ...Jemand... Angeblich mit einem klugen Kopf Gibt Sachen von sich Wie ein loser Hosenknopf Sein Augenmerk bewegt sich weit hinterm Berg ... |
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| 1809 | Schade schade | |||
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Vorschautext: Schade schade Einem bleibt die Spucke weg Irgendwas ist doch defekt Was geht manchen durch den Sinn Worüber grübeln sie Laufend erzählen sie irgendwelche Geschichten Sie haben das Bedürfnis Nichtsagendes zu belichten Sonst haben sie ... |
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| 1808 | Was uns bewegt ...in diesem Moment... | |||
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Vorschautext: Was uns bewegt …in diesem Moment… Ein Meer der Tränen überschwemmt unsere Welt Wie wird man Herr dem großen Schmerz Wie kann man ihn besiegen Was Menschen verschulden darf man nicht dulden Katastrophen unserer Erde bleibt ein vorhandenes Erbe ... |
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| 1807 | Sie hörte die Engel singen | |||
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Vorschautext: Sie hörte die Engel singen Am Ackerrain saß sie als Kind Oft ganz allein inmitten bunter Blumen Die Lerche sang hoch in der Luft Ein Kuckuck aus der Ferne ruft Sie sang dazu aus voller Brust Auf ihrem Kopf ein Kranz ... |
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| 1806 | Ich genieße | |||
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Vorschautext: Ich genieße Durch das Fenster sehe ich den Abend schimmern In den Gärten sachte viele Weihnachtslichter flimmern Still ruht die Natur Eifrig tickt die Winteruhr ... |
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| 1805 | Unerklärlich | |||
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Vorschautext: Unerklärlich Ihnen geht Fragwürdiges durch den Sinn Sie verirren sich Sie fliehen in mystische Welten Mit ihren Gedanken gleiten sie in die dunkle Tiefe Weshalb fliehen sie gerade da hin ... |
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| 1804 | Vorsicht | |||
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Vorschautext: Vorsicht Gebt nicht alles preis Irgendwo gibt es ein Tabu Es sind Werte die man knapp selber weiß Man muss nicht alles offenbaren Jeder braucht ... |
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| 1803 | Lass`dich nicht anstecken | |||
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Vorschautext: Lass` dich nicht anstecken Dunkelheit wird prophezeit Ich bleibe stark Ich bin bereit Doch irgendwo am Horizont da leuchten bunte Farben Ein sanfter Wind ist auf dem Weg will zaghaft die Natur bemalen ... |
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| 1802 | Wahre Schönheit kommt von Innen | |||
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Vorschautext: Wahre Schönheit kommt von Innen Sein Gesicht sollte man behüten Die Natur hat uns damit bedacht Es ist unser Merkmal Lasst es nicht zerschneiden Das Altern kann man nicht vermeiden Man könnte erschaudern und laut trauern ... |
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