| Titel | ||||
|---|---|---|---|---|
| 1461 | Gib acht | |||
|
Vorschautext: Gib acht Hass kostet Energie Warum soll man seine Kraft vergeuden Manche Menschen umarmen dich grundlos Sei auf der Hut Sie haben einen Pferdefuß ... |
||||
| 1460 | Lastenausgleich | |||
|
Vorschautext: ***** Lastenausgleich Du Drückt irgendwo der Schuh` Gib doch endlich Ruh` Es hört Dir wirklich keiner zu Was lastet auf deinem Herzen Wo sitzen denn deine Schmerzen Geh mal zu einem DOC Oder haste kein Bock Gegen Alles ist ein Kraut gewachsen ... |
||||
| 1459 | Wir sind nicht allein | |||
|
Vorschautext: Wir sind nicht allein Ist man den Menschen zugewandt Reicht man dir gern die Hand Oft genügt nur ein freundlicher Blick Du wirst bemerkt und man lächelt zurück Lasse dich von guten Gedanken tragen Verbanne mutig das tägliche Klagen ... |
||||
| 1458 | Wissbegierig | |||
|
Vorschautext: Wissbegierig Nichts bleibt haften von dem Gesagten Wie gerne würd`ich begreifen um an verständlichen Worten zu reifen © Käte Micka Käti Micka |
||||
| 1457 | Ein Albtraum | |||
|
Vorschautext: Ein Albtraum Es rauscht in den Bäumen Die Dunkelheit schafft uns Zeit zum Träumen Draußen zerpflückt der Wind jedes Blatt Man erwacht Und lauscht in die Nacht Nichts bewegt sich mehr ... |
||||
| 1456 | Edel sei der Mensch hilfreich und gut | |||
|
Vorschautext: Edel sei der Mensch hilfreich und gut In jedem Menschen steckt ein guter Kern Das wünschen wir uns sehnlichst Das hätten wir wohl alle gern Die Welt könnte gesunden Und wäre nicht mehr so geschunden © Käte Micka ... |
||||
| 1455 | Das schaffen wir nicht | |||
|
Vorschautext: Das schaffen wir nicht Unser Land erntet keinen Dank Stattdessen droht man uns mit scharfen Messern Sie kamen in Scharen Wohl nur um uns zu schaden Hier fließt für sie Milch und Honig Ein Leben fast wie ein König Es ist ihnen zu wenig Sie wollen uns ... |
||||
| 1454 | Immer wieder sonntags kommt die Erinnerung | |||
|
Vorschautext: Immer wieder sonntags kommt die Erinnerung Ich bin ein Sonntagskind Das hab` ich nicht gewusst Jedoch geahnt Hier steht es schwarz auf weiß Nun komm`ich zu dem Schluss Daher hab`ich mich stets gefunden und konnte immer schnell gesunden ... |
||||
| 1453 | Ach ist das Leben schööön | |||
|
Vorschautext: Ach ist das Leben schööön Das edelste Land der Welt beglückt seine Faulenzer mit Bürgergeld Lass mir oder lass mich arbeiten Nein Lass Andere arbeiten Die haben Zeit dazu Ich brauche zum Faulenzen meine Ruh Danke für dieses Verständnis Hurra ... |
||||
| 1452 | Ik will to Kur (Plattdüütsch) | |||
|
Vorschautext: Ik will to Kur (Plattdüütsch) Mi geiht dat nich goot, ik heff dat in Rüggen Dat is eene Not, ik kann mi nich bücken Ik müt noch hüüt, to mien Dokter Lüth Ik segg gooten Daag He nickt mit`n Kopp un lacht He seggt nu vertell, nu wies mi de Stell Ik treck min Büx ut, ik steck mien Mors ruut He grient ganz leef, Mensch du büst jo ganz scheef Jo mien Krüüz deiht ok weh Ik will an de See ... |
||||
| 1451 | Es ist ein schwerer Weg den man oft zurücklegt | |||
|
Vorschautext: ***** Es ist ein schwerer Weg den man sehr oft zurücklegt Nicht immer gibt es Lob Auch wenn man in Gedanken schon ganz Oben flog Oft geht etwas daneben So ist es halt im Leben Beim nächsten Anlauf da kann es gelingen Da kann man ... |
||||
| 1450 | Wir Beide an einem Tisch | |||
|
Vorschautext: Wir Beide an einem Tisch Du kannst melodisch schmatzen Dich rhythmisch mit der Gabel kratzen Kannst am Salatblatt Schnecken necken Den Bratensaft dir von den Fingern lecken Du sprichst mit vollem Munde Schaust trotzig in die Runde Du gurgelst mit der Suppe Suchst Haare mit der Lupe ... |
||||
| 1449 | Der Mensch versuche die Götter nicht II | |||
|
Vorschautext: ***** Der Mensch versuche die Götter nicht II Ihre Geltungssucht unentwegt Gefahren sucht Sie wollen zum Mond Nur mal gucken ob da Einer wohnt Als kleiner Zwerg klettern sie auf den höchsten Berg Hier Unten könnten sie ihren Mut beweisen ... |
||||
| 1448 | Der Mensch eine Kreatur - Vom Verstand findet man oft keine Spur | |||
|
Vorschautext: Der Mensch eine Kreatur - Vom Verstand findet man oft keine Spur Wer dem Leben selbst nichts abgewinnt Dem ist`s egal wann …Der Weltuntergang… beginnt Vernichtungsmittel gehören nicht in Menschenhände Dafür spricht doch unsere Vergangenheit schon Bände Man drückt mit Bravour ... |
||||
| 1447 | Fahrlässigkeit | |||
|
Vorschautext: Fahrlässigkeit Über Tatsachen hat so mancher Erwachsene nur ein spöttisches Lachen Er spielt wie ein Kind Schießt seine Fähigkeiten verträumt in den Wind In Geisterwelten sucht er seine Helden Da gräbt er stumm herum ... |
||||
| 1446 | Schicksalsmelodie | |||
|
Vorschautext: Schicksalsmelodie Man kann nichts erzwingen Das Schicksal bestimmt den Ort Dort muss man die ersten Stunden seines Lebens verbringen Man ist ein Kind Und völlig machtlos Irgendwann ist man dann groß Endlich Erwachsen Kann über sich selbst bestimmen ... |
||||
| 1445 | Meeresrauschen | |||
|
Vorschautext: ***** Meeresrauschen Der Schopf von einem armen Tropf ist dermaßen strapaziert dass er die Orientierung total verliert Was macht er nun in seiner Not Er steigt verzweifelt in ein Boot Er schaukelt weit hinaus aufs Meer Ach ist er froh Nun sieht ihn keiner mehr ... |
||||
| 1444 | Alles nicht so einfach | |||
|
Vorschautext: Alles nicht so einfach Sie wollte alle in ihren Bann ziehen Vielleicht hoffte sie dass alle vor ihr niederknien Wichtig für sie Ist Sie Noch immer agiert sie nicht leise Sie freut sich schon auf die nächste Reise ... |
||||
| 1443 | Reserven | |||
|
Vorschautext: Reserven Du nimmst das was dir gut täte zu wenig in Anspruch Sei ohne Furcht Starte durch Sei ohne Sorgen Es geht nichts zu Bruch Warte nicht auf Morgen Plaudere nicht alles aus Sonst bleibt in dir ... |
||||
| 1442 | Der Grüne Daumen | |||
|
Vorschautext: Der Grüne Daumen Er ist talentiert Er hat den Garten einzigartig frisiert Mit viel Bravour verpasste er der Wiese eine tolle Frisur Büsche und Bäume wurden gestutzt Stehen da wie herausgeputzt Regen und Sonne ergänzten sich ... |
||||