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Profil von Greta Hennen

Typ: Autor
Registriert seit dem: 16.09.2013

Pinnwand


Mein erstes eigenes Buch:
>OBDACHLOSE MEISEN<
Schmunzelgedichte
ISBN 978-3-7375-9176-8
und mein zweites :
>KAROTTEN UND HASENBROT<
Drei Kindergeschichten
ISBN 978-3-7418-020-58
Aller guten Dinge sind drei mit 276 Seiten
Mein Schmuckstück:
>VERSELBSTSTÄNDIGT<
Verreimte Emotionen
Hardcover mit eigenen Fotos
ISBN: 978-3-7418-5127-8

Alle drei im Epubli Verlag
______________________________
Meine neue Homepage
https://www.gretahennen.jimdofree.com

Statistiken


Anzahl Gedichte: 108
Anzahl Kommentare: 81
Gedichte gelesen: 38.516 mal
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Titel
108 Der goldene Oktober 21.10.18
Vorschautext:
Oh der Oktober ist verzückt
er will so gern mit gold'nen Strahlen
weil ihn die Sonne so beglückt
ihr schönes Lächeln nun bezahlen

und er verfärbt sich jetzt vor Glück
von purpurrot bis zu zinnober
Kommt denn der Sommer bald zurück?
Erwartungsvoll strahlt der Oktober

Noch hält die Sonne sich bedeckt
sanft eingehüllt in Nebelschleier
...
107 Reiche Pflaumenernte 13.09.18
Vorschautext:
(Ein Gedicht von meiner Muse)

Dort unter seinem Pflaumenbaum
staunt der August: „Welch ein Traum!
Schau doch mal Trine, welche Lust,
so viele Pflaumen im August!

Die Trine sagt: "Ich glaub es kaum,
wie kommen die jetzt nur vom Baum?“
Doch August hat schon einen Plan,
fängt gleich den Baum zu schütteln an.

...
106 Ein Pfirsich für Frau Melba 13.09.18
Vorschautext:
Ein Pfirsich für Frau Melba
lag einst am Strand von Elba
und wurde immer gelba.
Das war so nicht bestellba,
denn es geschah von selba.
Das ist nicht unvorstellba.
Die Sonne macht ihn pellba,
für leck'ren Pfirsich Melba.

© Greta Hennen
105 Ein träger Hosenträgerträger 26.06.18
Vorschautext:
Wenn Hosenträger Gürtel tragen,
die Taille immer tiefer sinkt,
muss man nach Hosenträgern fragen,
wenn's auch dem Hosenträger stinkt.

Wenn Hosenträger Gürtel tragen,
und Abschied nimmt der Waschbrettbauch,
dann muss der Träger Träger tragen,
denn diese tragen Hosen auch.

Wenn Hosenträger Träger tragen,
weil stetig wächst ein Waschbärbauch,
...
104 Liebhaber gesucht 26.06.18
Vorschautext:
Ach, Tante Jule hat es schwer.
Sie sucht nun schon so lange
den einen der der Rechte wär.
So langsam wird ’s ihr bange,

die Mühe wär vergeblich.
Das ist nicht unbegründet.
Es stört sie doch erheblich,
dass sich nicht einer findet.

Sie will nicht länger warten,
gäb gern den alten her,
...
103 Das Leben ist kein Ponyhof 24.06.18
Vorschautext:
Sie leben auf dem Ponyhof schon lange ihren Traum.
Dazu gehört ganz sicher auch der schöne Apfelbaum.
Luise denkt, es ist nun Zeit, die Äpfel aufzusammeln,
weil sie wohl sonst, ihr tät’ es leid, bald unterm Baum vergammeln.

Gedacht, getan, fragt sie nun an bei Werner, ihrem Mann,
ob er jetzt gleich, nicht irgendwann, wohl Äpfel sammeln kann.
Und Werner, der stets sehr bemüht, der beste Mann von allen,
nicht lange fragt, was sie da plant, tut gern ihr den Gefallen.

Luise rührt den Teig schon an, will Werner überraschen,
mit Apfelkuchen, den sie dann beim Kaffeestündchen naschen.
...
102 Das Würmlein 24.06.18
Vorschautext:
Ein Würmlein sitzt auf einem Blatt
von einem Baum, der sonst keins hat.
Ach ja, es ist schon sehr fatal:
Es fraß den großen Baum ganz kahl.

Nur dieses Blatt wo's Würmlein saß
fiel nicht zum Opfer seinem Fraß,
obwohl es großen Hunger hat.
Es gibt ihm Halt nur dieses Blatt.

Nun fragt man sich: Ist es noch klug?
Wann endlich hat es nur genug?
...
101 Seine herrliche Figur 24.06.18
Vorschautext:
In seinem Ort schwärmt jeder nur,
weil sie so unvergleichlich schön,
von seiner herrlichen Figur.
Fast niemand kann sich satt dran seh’n,

und jeder Muskel, jede Sehne,
betont den Bronzeton der Haut
Sieh nur die Arme, diese Beene!
Oh, die Figur ist gut gebaut!

Man riet ihm immer sie zu pflegen,
damit sie dem Adonis gleicht.
...
100 Samtrosenkuss 16.02.18
Vorschautext:
nicht nur zum Valentinstag
_________________
Die Rosen senden leise
auf purpurrote Weise
dir seidenzart den Gruß.
Ein leichter Duft soll streicheln,
die Sinne, sanft umschmeicheln,
mit Rosenblätter-Kuss.
Und Liebesschwüre schweben,
die Bänder neu zu weben
mit Kette und mit Schuss.
Soll Herz an Herz sich binden
...
99 Schokoladenherzen 16.02.18
Vorschautext:
Ich hab mein Herz in Schokolade getaucht.
"Ich liebe Dich so." hat es leise gehaucht.
So zart dieser Schmelz zur Verführung gemacht,
ganz heiß und noch süßer, hab ich mir gedacht,

Dein Herz wird sich sicher für meines erweichen,
in Wallung geraten, mich heute erreichen.
Es würde zu mir in mein Schokobad steigen
um mir seine süßeste Seite zu zeigen.

Dann könnte es noch beiden Herzen gelingen
Ganz innig ein Lied ihrer Liebe zu singen,
...
98 Bananen haben keine Gräten 16.02.18
Vorschautext:
Bananen haben keine Gräten,
weder die frühen, noch die späten.
Und wetten, wenn sie welche hätten,
das täte den Genuss nicht retten.

Oh je, sie würden uns nicht munden,
auch nicht die krummen oder runden,
Der Geschmack tät nicht gesunden,
hätte man Gräten drin gefunden.
 
Und zählte man sie zu den Fischen,
die munter in den Flüssen zischen,
...
97 Der Lebensbaum 15.01.18
Vorschautext:
Nun schmücke und entzücke Deinen Lebensbaum
Vermeide dass ihn Mattes oder Blindes kränkt.
Ja, zücke und erfülle den verlor'nen Traum,
und schmücke ab die Tränen, die den Baum ertränkt.

Nun schmücke und entzücke Deinen Lebensbaum
und schmücke ab die Lüge, die Falschheit und den Geiz.
Verschenke, um zu geben allem Glück den Raum.
Entsorge alle Blender, die von falschem Reiz.

Nun schmücke und entzücke Deinen Lebensbaum.
Ergänze und versieh' Dein Glück mit echtem Glanz
...
96 Lauf um Dein Leben 15.01.18
Vorschautext:
Lauf um Dein Leben, das dir ward gegeben
Oh lauf um Dein Leben
Lauf um Dein Leben. Man will es dir nehmen
und wird sich nicht schämen

Lauf um Dein Leben. Man handelt mit Waffen
So lauf um dein Leben
Lauf um dein Leben, denn einzig das Raffen,
ist stets ihr Bestreben.

Lauf um dein Leben, man will dich verkaufen
Oh lauf um dein Leben
...
95 Konversation 15.01.18
Vorschautext:
Die ältere Dame im Zug
sagt: Mein Junge nun ist's genug.
Ich muss dich mal stören,
kann doch nicht gut hören.
Dass du so viel sprichst ist nicht klug.

Der Bursche ihr grad gegenüber
zieht kraus seine Stirn, denn worüber
die Dame da spricht,
versteht er hier nicht.
Ihm ist doch sein Kaugummi lieber.

...
94 Der Himmel spinnt aus Schmutz kein Gold 06.01.18
Vorschautext:
Der Himmel spinnt aus Schmutz kein Gold
Er schickt zurück, was wir ihm geben
Die Sonne ist uns nicht mehr hold
sie kann uns auch kein Lächeln weben

Der Himmel schickt nun depressiv
uns Stund um Stund sein Seelentief
das ihm die Menschheit eingebracht
So lang schon hat er nicht gelacht

Ach lass uns ihm die Stimmung heilen
und das Gedicht hier mit ihm teilen
...
93 Das alte Jahr ist mir vertraut 03.01.18
Vorschautext:
Ach könnte ich das alte Jahr doch jetzt behalten,
den Rest von meiner Lebenszeit mit ihm verwalten.
Gerade fing ich an, es in mein Herz zu schließen,
und seine Launen konnten mich nicht mehr verdrießen.

Sein ganzes Wesen ist mir jetzt schon so vertraut.
Da waren Tage, leise, traurig, heiter, laut.
Hat Freudentränen, und die and'ren ausgegossen.
Sein ganzes Pulver ist inzwischen auch verschossen,

und die einst vollen Taschen sind inzwischen leer.
Da ist vom Guten und vom Schlechten gar nichts mehr.
...
92 Mein Rehlein 03.01.18
Vorschautext:
„Mein Rehlein“ hat er sie genannt,
und schwärmt in höchsten Tönen.
Was niemand auf der Welt verstand,
er wollte sie verwöhnen.

„Mein Rehlein!“- Hach bei der Figur!
Wo hat er seine Augen?
Oh der Vergleich in einer Tour,
wie soll er für sie taugen?

„Mein Rehlein!“ rief er da und hier.
Man fand dafür den Schlüssel.
...
91 Von der Rolle 06.12.17
Vorschautext:
Da liegt er nun mit aufgeblähtem Bauch
Die dünne Haut, die eher nicht so dolle,
macht ihn verletzlich. Wenn ich ihn mal brauch,
ist er ganz sicher wieder von der Rolle.

Sein Dasein dient ja schließlich nur dem Leeren
was ihm von Anfang an sehr oft auch stinkt
Er meint, dass er nach Feinem sich verzehre,
und diese Chance ihm wohl niemals winkt

Man wird die großen und die kleinen Dosen
ihm ohne Rücksicht weiterhin verpassen
...
90 Blicke, überall 05.12.17
Vorschautext:
Ohje, ich leide heuer
wohl unter Paranoia.
Ich möchte mich verstecken.
Man könnte mich entdecken.

Oje, die vielen Augen,
sie saugen, saugen, saugen
so mit den bösen Blicken,
dort hinter meinem Rücken.

Und beim Kartoffelschälen
muss ich die ohne wählen.
...
89 Blumen für den Garten der Seele 05.12.17
Vorschautext:
Sie suchte Blumen für den Garten der Seele
so bunt und prächtig, so zart und so fein
und nach der Liebe und nach zärtlicher Pflege
Sie lud sich das Glück in den Garten ein.

Sie suchte Blumen für den Garten der Seele
dass er zart und lieblich ihr Leben verziert
Sie suchte die Liebe und zärtliche Pflege
und hätte die Pflänzchen persönlich pikiert

Sie suchte Blumen für den Garten der Seele
und Rosen so edel so schön und so stolz
...
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