Profil von Ernestine Freifrau v

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Anzahl Gedichte: 651
Anzahl Kommentare: 110
Gedichte gelesen: 113.830 mal
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Titel
531 Der Gast 07.01.25
Vorschautext:
Bin ein Gast auf dieser Erde.
Eingeladen haben mich meine Eltern.
Ich weiß gar nicht genau warum?
Auf jeden Fall waren sie immer
recht freundlich zu mir.
Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg
war das Brot noch ziemlich hart,
es war eine absolute Mangelware.
Ich weiß nicht genau,
wie sie es damals geschafft haben?
Auf jeden Fall sorgten sie dafür,
dass immer Brot auf dem Tisch stand
...
530 Wollen wir mal 07.01.25
Vorschautext:
Wir könnten ja mal Socken stricken
Du besorgst graue und ich rote Wolle
Denke doch da wirst du nicht zicken
Nadeln besorge ich morgen bei Bolle

Wenn du darauf keinen Bock hast
Können wir auch gerne etwas spielen
Sicher ist das für dich weniger Last
Oder lieber zum Eierlikör schielen

Können sicher auch ins Kino gehen
würden Popcorn und Saft genießen
...
529 Offenheit 07.01.25
Vorschautext:
Mit deiner Offenheit
kommt sicher Klarheit.
Dazu sei bereit,
geh aber nie zu weit.

Worte brauchen Wahrheit,
sogar splittere Nacktheit.
Klar, mit Sicherheit,
ist das auch gescheit.

Meide Dusseligkeit,
dafür mehr Heiterkeit.
...
528 Tag 2 06.01.25
Vorschautext:
Der 1.Tag ist schon vergammelt,
am 2. man Buchstaben sammelt.
Im nahen Wald unter Linden,
konnte ich leider keine finden.

Sah dann zum Weihnachtsbaum,
da hing noch ein Silvester Traum.
Neben einem rosaroten Kringel
da hing er schief, der Schlingel.

Dummerweise hatte er ein
Knalltrauma,
...
527 Weihnachtswünsche 3.24 02.01.25
Vorschautext:
Ich wünsche dir von Herzen
Einen geschmückten Baum
Zum Fest keine Schmerzen
Aber einen schönen Traum

Ich wünsche dir viel Glück
Schau einfach vorwärts
Gern auch kurz mal zurück
Für morgen ein aufwärts

Genieß bitte friedliche Tage
Mit Freunden und Familie
...
526 Unsere Welt ein Irrenhaus 02.01.25
Vorschautext:
Alle wissen es -
unsere Ressourcen sind begrenzt.
Drömlicher Umgang mit ihnen,
so ein Verhalten leider nicht glänzt.

Alle wissen es -
Kinder sterben den Hungertod.
Die Vernichtung von Lebensmittel,
bringt so noch mehr Not.

Alle wissen es -
nötig ist friedliche Koexistenz.
...
525 Watt mutt, dat mutt 02.01.25
Vorschautext:
Ihr kennt alle die krummen Sachen,
über die man sich kann totlachen.
Wenn es aber dein Chef fordert,
dann wird die Sache klar geordert.

Watt mutt, dat mutt

Wenn das Handy den Geist aufgibt,
das man sehr schätzte und hat geliebt,
dann muss doch flott ein Neues her,
sonst läuft hier gar nichts mehr.

...
524 Brennen 02.01.25
Vorschautext:
Brenne

Schnaps
Eine CD
Für ein Hobby

Verbrenne

Holz und Kohle
Keine Bücher
Nie die Finger

...
523 KI 2.4 02.01.25
Vorschautext:
Da wird schon viel geredet.
Oft noch böhmische Berge.
Für manche Menschen
noch sehr abstrakt.

Sie hat unendliche Potenzen.
Steckt in allen Bereichen
unseres Lebens.
Ist in den richtigen Händen
ein Segen für alle Menschen.

Sie kann in kürzester Zeit
...
522 Bauernsprüche 02.01.25
Vorschautext:
Es ist kein gutes Omen,
wenn Politiker
mit vollen Taschen
ihre Posten schmeißen.

Warum hat eigentlich
alle Großen Reiche
das Zeitliche gesegnet ???

Früher haben wir
gesunde Lebensmittel produziert.
Jetzt werden BIO Produkte
...
521 Was mich am Leben hält 02.01.25
Vorschautext:
Sicher eine schwierige Frage,
dennoch ich euch heute sage,
es sind die klug Denkenden,
die gewissenhaft Lenkenden.

Manchmal die Schweigsamen,
oft die tapferen Einsamen,
ihre schweren Wege Gehenden,
die liebendes Leben Verstehenden.

Kraft geben mir die Fleißigen,
die niemals Grausigen,
...
520 Ampel aus 02.01.25
Vorschautext:
Des Wort des Jahres,
~ Ampel aus ~
ist für Deutsche
ein kalter Graus

Haben sich wieder nicht
mit Ruhm bekleckert.
Da fragt man sich,
wer hat hier gekäckert?

Die wackeren Wähler
bleiben auf der Strecke.
...
519 Sie reden und reden 02.01.25
Vorschautext:
Kennt ihr alle das Gesäusele,
wo sich versteckt jedes Mäusele.
Ja es ist wirklich nicht gelogen,
sie blabbern ständig ungezogen.

Kaum sind sie aus ihrem Bette,
schon sabbeln sie um die Wette.
Hat alles weder Hand noch Fuß,
unehrlich ist sogar ihr Gruß.

Sie reden über Alles und Jeden,
in ihren schmutzig langen Reden.
...
518 Man fragt sich 01.01.25
Vorschautext:
Wer richtige Fragen stellt,
sieht die Probleme dieser Welt.
Es gibt aber auch die Ironie,
einige Menschen fragen nie.

Letztere lassen‘s einfach laufen,
egal, ob mit Drogen oder Saufen.
Sie leben wie Schnecken im Haus,
schauen am liebsten geradeaus.

Was hat man vom Fragen stellen?
Will man fehlenden Geist erhellen?
...
517 Na denn man tau 01.01.25
Vorschautext:
Aus verschiedenen Gründen
proklamiert man
die Gleichberechtigung der Frau.
Im wahren, realistischen Leben
erleben wir täglich,
die Sache ist ziemlich mau.

Na denn man tau

Männer versprechen
oft großspurig,
ihre Frauen auf Händen zu tragen.
...
516 Es schleift 21.12.24
Vorschautext:
Sag ich denn da
Gott sei Dank,
oder ist das alles
einfach nur krank?

Man lässt es oft
ganz mächtig schleifen.
Sein Schäfchen im Trocknen,
geht man halt über Leichen.

Moral wird dabei lax
mit Füßen getreten.
...
515 Jahresende 20.12.24
Vorschautext:
Ein Jahr geht zu Ende
Was hat es gebrach (t)
Ich sehe keine Wende
Nur Land das zerbrach

Zerknirschte Häupter
Kämpfen um Macht
Oh ihr Arm (en) Leuchter
Der Bürger nun lacht

Haben zu wenig Reiche
Dafür reichere Millionäre
...
514 Una bella Fortuna 20.12.24
Vorschautext:
heiße Sonnenglut
versinkt im Meer

spüre ihre Kraft
erotischer Zauber
umgibt uns

es ist die Glut
deiner Liebe
Liebesglut umspült
meinen Körper

...
513 Unser Wissen 20.12.24
Vorschautext:
Es hat sich um ein Tausendfaches
vervielfacht

* Es ist überdimensional hochkarätig
* Wird aber bewusst von Vielen
ignoriert und verlacht

Wissen - Könnte man für
humanistische Zwecke einsetzen

* Z.B die Krebskrankheit besiegen
* Bekanntlich verbreitet der aber
...
512 Ein Weihnachtsmärchen 24 15.12.24
Vorschautext:
Man träumte noch von guten Zeiten,
ließ aber schon die Wölfe reiten.
Es ist wahrlich kein Dezember Scherz,
dass Massen huldigen dem Kommerz.

Im Westen und auch im wilden Osten,
da lässt man sich das Fest viel kosten.
Eingeloggt im >Heiligen Lichterglanz,<
kaufte man reichlich, jeden Firlefanz.

Die Botschaft der Nächstenliebe,
stahl eine Bande frecher Diebe.
...
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