Profil von Ernestine Freifrau v

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Anzahl Gedichte: 850
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Titel
610 Liebe und frisches Obst
Vorschautext:
Eine Nektarine rund und nett,
nahm ich einfach mal mit ins Bett.
Später habe ich mich dann getraut,
habe zart gestreichelt ihre Haut.

Jetzt sage ich es mal krass laut,
klar, sie hatte eine Nektarinen Haut.
Eine Nektarine mag wohl jeder gern,
doch hat sie auch einen guten Kern?

Ist sie etwa gar ein Herzensdieb
und hat sie mich auch wirklich lieb?
...
609 Klaus hatte einen Traum
Vorschautext:
Er träumt von seinen Tanten,
später dann von den Elefanten.
Die Tanten tranken rosa Wein,
die Elefanten badeten im Rhein.

Die Tanten waren sehr lustig,
den Elefanten fühlten sich frustig.
Die Tanten tranken mächtig über,n Durst,
die Elefanten fraßen 89 Kilo Wurst.

Die Tanten wollten mit den Elefanten segeln,
die Elefanten kannten nicht die Regeln.
...
608 Der Knüller, war echt Fräulein Lisa Müller
Vorschautext:
Mächtig in allen Dingen gediegen,
ihre Aufgabe war stets das Lieben.
In echter Liebe wurde sie geboren,
wegen Glück hat sie nie gefroren.

Ihr goldiges Herz sehr warm,
und die lieben Eltern nicht arm.
Ich habe sie auch mal getroffen,
da war sie ein bisschen angesoffen.

Zeigt sich aber von ihrer guten Seite
und wollte mich in eine Disco leite.
...
607 Meine Frau, die Ilse Grill
Vorschautext:
Meine liebe Frau, die Ilse Grill,
will nicht immer so wie ich das will.
Aber neulich mitten in der Woch,
du ahnst es schon, da wollt sie doch.

Sprach ich werd was Schönes kaufen,
und abends können wir einen saufen.
Da war ich doch mächtig pikiert,
fühlte mich doch sehr angeschmiert.

Kaufen und saufen haben Beigeschmack,
denn sie kauft immer Schnickschnack.
...
606 Bürger auf dem Markt
Vorschautext:
im Herbst der graue Regen rinnt
in Berlin ein Spinner spinnt
das Wetter macht alles viel grauer
im Portemonnaie wird es noch mauer

die Blumen verlieren ihren Blüten Flor
Hansa schießt wieder mal kein Tor
ein geschasster deutscher Bauer
der ist aktuell ganz mächtig sauer

sogar die klugen Katzen mauen
weil die armen Bürger müssen klauen
...
605 Hottel war ein Trottel
Vorschautext:
Morgens hat er meist verschlafen,
er träumte noch von blauen Schafen.
Von der Mama forderte er süßen Brei,
so fühlte er sich krass richtig frei.

Meistens hat er am Tisch noch geschmaddert,
die Mama war dann ganz echt verdattert.
Auf Schule hat er immer wieder keine Lust,
denn so was bringt ja sehr oft nur Frust.

Heute wollte er noch was TOLLES erleben
und meinte, das würde sich schon ergeben.
...
604 Ansage beim Aldi
Vorschautext:
Die Kasse 2 wird geschlossen!

K unde zur V erkäuferin,
Echt, muss ich nun die Nacht hier bleiben
und bei ihnen schlafen?

V erkäuferin,
Hört sich gut an,
aber ich muss erst noch Ware einräumen.
Ich schließe die Kasse noch mal wieder auf
und lass sie aus der Erotikfalle raus.
Wenn sie schlafen wollen,
...
603 Meine erste Liebe
Vorschautext:
Die Erinnerung fällt schwer
war,s die Tochter vom Nachbarn
oder die Katze der Eltern

die Katze war schmusiger
trotz scharfer Krallen
hatte sie weiche Pfoten
sie wärmte mich im Winter
wich nie von meiner Seite

Susi war die Tochter von nebenan
schaute mich immer so verträumt an
...
602 Wenn,s Ärschle brummt
Vorschautext:
Wenn dein Ärschle brummt,
da ist das Herz wohl gesund.
Hat,s aber an den Zwiebeln gelegen,
gibt,s meistens Donner und Regen.

Schlägt dein Po im Alter mächtig Falten,
musst,e das Sportprogramm besser gestalten.
Komm mal runter von deiner passiven Welle,
beweg deinen Po lieber rhythmisch schnelle.

Belohnung für dich wird sein ein Knackpo,
du musst gar niemand fragen wer und wo?
...
601 Saubere Luft für alle
Vorschautext:
Das ist der Berliner Mist Mist Mist
weil er die Bürger vergisst gist gist
die Politiker sind Banausen sen sen.
weil sie im Kopf haben Flausen sen sen
und der ganze Dreck Dreck Dreck
der muss nun mal weg weg weg
Menschen sollen alles geben ben ben
wollen dafür aber auch gut leben ben ben
drückt uns langsam ab die Luft uft uft
das macht doch nur ein Schuft uft uft
sollten auf die Massen hören ren ren
aber kein Porzellan zerstören ren ren
...
600 Das Leben wird dir ...
Vorschautext:
Das Leben wird dir gegeben und genommen,
musst richtig leben und nicht so verkommen.
Nutze stets den Wind der frischesten Stürme,
liebe die höchsten und auch die schiefen Türme.

Sitzt nicht zu lange in deinem Schneckenhaus,
nutz deine Kraft und Geist und wander hinaus.
Sieh wie vernünftige Menschen gut leben,
wie sie die Welt und den Fortschritt bewegen.

Reihe dich ein in das Heer der Philanthropen,
singe mit ihnen ein Lied in allen vier Strophen.
...
599 Ein stolzes Pferd
Vorschautext:
Ein schönes Pferd mit zottligem Haare
das ist gekommen in seine Jahre
ein Leben lang hat es sich abgerackert
sehr oft auf seines Herren Acker

es war der Stolz von Bauer Müller
und bei Besuchen ein echter Knüller
die Kinder konnten sogar auf ihm reiten
und durften oft durch die Flur streifen

ein Pferdeleben ist manchmal Plage
aber es hatte auch echt gute Tage
...
598 Gott und die falschen Prediger
Vorschautext:
Gott mach die falschen Prediger fromm
damit wir endlich aus der Scheiße komm
wirf bitte ein bissl Gehirn über ihr Haus
damit wir kommen aus dem Elend raus

ja, man kann es kaum noch ertragen
wenn die Typen ganz oben versagen
mit ihren Entscheidungen in diese Wochen
bringen Sie den Bürger echt zum Kochen

warum nur tun Sie sich und uns das an
und bringen die alten Lügen an den Mann
...
597 Was brauchen die Kleinen und die Großen
Vorschautext:
Alle Kinder brauchen ihre Mama,
aber sehr oft auch einen guten Papa.
Manchmal braucht man auch ne Katze,
vielleicht noch einen Opa mit Glatze.

Meistens lieben sie bunte Socken,
und noch mehr ihre Oma mit Locken.
Schön ist, wenn man noch hat einen Hund,
ich glaube, dass ist für die Kleinen gesund.

Auf ne Giftschlange können Sie verzichte,
die brauchen sie nicht, die kleinen Wichte.
...
596 Wenn die Winde um die Ecke pfeifen
Vorschautext:
Ein Wind fegt um die Ecke
er will die Leute necke
war voll von seinem Übermut
entriss ner Dame einen grünen Hut

die war dann mächtig in Wut
schrie, wo ist mein grüner Hut
hat,s noch auf die Spitz getrieben
blies den Hut unter,n LKW mit Rüben

der war dann so richtig verdreckt
die Besitzerin hat sich mächtig erschreckt
...
595 Eine Bettgeschichte
Vorschautext:
Eine Frau, die lag mit mir im Bette
ihr Vorname glaub ich, war Annette
und wäre sie diese Nacht geblieben
dann hätten wir es sicher getrieben

bei einer Disco habe ich sie getroffen
sie hat mir Liebe und Glück versprochen
doch leider kam es schnell zu einem Streit
da war sie dann zu gar nichts mehr bereit

vermutlich hofften wir die Nacht wird gut
aber Streit brachte uns leider voll in Wut
...
594 Gott nach einer sanften Nacht
Vorschautext:
Gott nach einer sanften Nacht
bin ich im falschen Bette aufgewacht
ich fühlte mich nackt und arm
aber ich spürte es neben mir sehr warm
es roch angenehm nach Frühling und Jasmin
im Hintergrund prasselte ein Kamin
zunächst war ich ruhig und steif
sowie auf unserem Marktplatz der Greif
dann kribbelt etwas an meinen Füßen
ich dachte natürlich sofort an küssen
das Krabbeln nahm seinen weiteren Lauf
es glitt direkt an meine Beinen hinauf
...
593 Der alte Besen
Vorschautext:
Zirka 30 Jahre ist er schon mein
gemeinsam fegten wir alles rein
Müll gab es immer reichlich viel
einmal zerbrach sogar sein Stil

sicher hat er es mir übel genommen
ich wollte nicht im Dreck umkommen
meistens lief mit uns beiden alles gut
besser geht ja eh alles, ohne Wut

nach Sturm waren wir die ersten im Hof
ich fand das prima und nicht doof
...
592 Die Gedanken sind frei
Vorschautext:
Denk ich an frierende Kinder in der Nacht,
dann bin ich um den Schlaf gebracht.
Wenn Sie bald auch noch hungern müsse,
sage ich, das geht mir voll auf die Nüsse.

Ich frag mich, was soll der ganze Scheiß,
die führen doch den Bürger voll aufs Eis.
Sollen alleine schmutzige Kriege kämpfen,
ich sag, ihren Übermut müssen wir dämpfen.

Ich glaub, es geht nur durch Zusammenhalt,
drum fordere ich sehr energisch: ,,Feuer halt.''
...
591 Liebe und Vertrauen
Vorschautext:
Wir waren doch alle per du
außer Karlchen, der sagt sie
im du steckt Vertrauen und Ruh
es gibt Leute, die wollen das nie

sie siezen sich und schaffen Distanz
halten Abstand beim fröhlichen Tanz
setzen sich auf einen hohen Sockel
sieht aus, als wären sie senile Gockel

fallen auf mit Hand in Hosentasche
reden oft auch sehr geschwollen
...