| Titel | ||||
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| 7 | Kunst und Natur | |||
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Vorschautext: Ornamente, Blumenmuster Wunderschöner Schein Macht das Leben uns bewusster Begreifbar unser Sein Kunstgemälde, schöne Dinge Entstehen wie im Flug Täglich Neues greifbar machen Nichts ist uns genug Künstlich heißt wohl nachgemacht Denn all das Schöne war schon da ... |
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| 6 | Du inspirierst | |||
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Vorschautext: Ich denke immer gern an Dich Und weiß, Du bist mir wichtig So merk ich auch, in mir ruft‘s laut Die Liebe ist vielschichtig Du bist besonders liebenswert Harmonisch und begehrlich Bist einfühlsam und stets direkt Sehr zärtlich und auch ehrlich Dies sollst Du wissen schöne Frau Dir nah zu sein ist richtig ... |
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| 5 | Anpassung | |||
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Vorschautext: Ein mir unbekanntes Wesen Kaut früh morgens einen Besen Schluckt sehr langsam und ganz stumm Wird dabei erkennbar dumm Vorher eine Koryphäe Erscheint es nunmehr wie ne Krähe Noch ein Bissen, noch mehr wissen Kann das Fehlen nicht vermissen Den letzten Rest schluckt es herunter Wird dann plötzlich froh und munter ... |
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| 4 | Winter der Welt | |||
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Vorschautext: Über alle Seelen zieht der Winter der Welt Legt sich als Schatten auf alles, verwirrt viele und quält Wie eine Zange an Beinen, kann leider nicht weinen Mich befreien und schreien und dem Schatten verzeihen Mir schwinden die Sinne, es vibrieren die Ohren Ich taste mich vorwärts, steh vor neuen Toren Auch mein Seh-Sinn belegt, wird verwirrt von Signalen Meine Gedanken überflutet mit Fakten und Zahlen ... |
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| 3 | Erst ein Funke | |||
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Vorschautext: Feuer knistert Funken sprühen In mir wollt‘ einer weiter glühen Unbemerkt erst Wärme gebend Will er wachsen Er darf leben Denn ich bemerk in mir dies Leben Wend‘ mich ihm zu Beginn zu beben ... |
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| 2 | Last an meinen Beinen | |||
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Vorschautext: Ein Beißen, ein Brennen Ich will es benennen Will wissen warum Es verlassen, bin stumm Will es verlassen, nicht schweigen Wollt‘ es lange nicht zeigen Als Teil meiner selbst Hab mich im Schlaf noch gewälzt Vor Qualen und Grauen Ich konnt‘ mich nicht trauen ... |
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| 1 | Zauberstern | |||
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Vorschautext: Es fand mich einst ein Zauberstern Ich merkte bald, den hab ich gern Er blieb dann auch in meiner Nähe Mir wurde klar, wenn ich ihn sehe Fühl ich mich froh und auch geliebt Bin glücklich dass es Sterne gibt Besonders freut mich dieser Eine Ich sag mir schon, dies ist der meine ... |
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