Vor den Fenstern
hängen dunkle Schatten
von kahlen Ästen
herab;
drinnen lehnt
die Leere
an der Wand
und
lauscht dem Raunen
des Windes
zwischen den Häuserecken,
während das Leben
kryptische Zeichen
in die Gegenwart
malt
Ich zähle
die Atemzüge der Nacht
bis die Luft
schwer wird
von Kälte,
deren frostige Winterspiele
noch fern in den Wolken
darauf warten,
die Welt
in helles Weiß
zu verwandeln