Ich steh am Hügel, wirres Haar,
vom Sturm umtobt, ohne Sicht.
Das Gestern ist nicht mehr da,
der Wind bringt es ans Licht.
Er zerrt am Kleid, nimmt es fort,
macht mich ledig aller Sorgen.
Ich atme tief, verspür diesen Ort,
erlebe die Geburt vom Morgen.
Ein neuer Tag beginnt am Horizont,
mutig stell ich mich dem Sturm.
Mein fester Blick gerichtet zur Front,
bin neu gefestigt wie ein Turm.